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Fortuna: Rückkehr an historische Stätte

ortuna Köln gegen 1. FC Magdeburg Kristoffer Andersen ( Fortuna Köln ) Foto: imago/Manngold

In Halle am Ball: Fortunas Antreiber Kristoffer Andersen.
Foto: imago/Manngold

Nach drei Pflichtspiel-Siegen in Folge will Fortuna Köln am Samstag auch in Halle überzeugen. Gutes Omen: Spielmacher Kristoffer Andersen ist fit.

Hält Fortuna Kölns Höhenflug auch in Halle an? Selbstbewusstsein haben die Südstädter mit drei Siegen in Serie inklusive dem Erfolg im FVM-Pokal bei Alemannia Aachen zuletzt ordentlich getankt. Für die Fortuna steht das Gastspiel in Sachsen-Anhalt auch aus einem anderen Grund unter einem guten Stern: Im Erdgas-Sportpark heimste sie vergangenes Jahr den ersten Drittliga-Dreier der Vereinsgeschichte ein.

Mitwirken kann am Samstag (Anstoß 14 Uhr) Spielmacher Kristoffer Andersen, der beim 3:1 gegen Mainz II nach einer Stunde den Platz verlassen hatte. Eine reine Vorsichtsmaßnahme, wie Trainer Uwe Koschinat im „Kölner Stadt-Anzeiger“ bestätigte: „Er hat sich nicht gut gefühlt.“ Michael Kessel hat seine Erkältung auskuriert und ist ebenfalls wieder einsatzbereit. Nicht dabei sind die verletzten Tobias Fink, Oliver Schröder, Kuss Kunzika und Cauly Oliveira Souza. Letzterer hat zwar nach überstandenem Muskelfaserriss das Training wieder aufgenommen, die Partie beim Halleschen FC kommt für ihn aber noch zu früh.

Für den Aufwärtstrend sieht Koschinat zum einen die neue Stabilität der Defensive, zum anderen die Leistungssteigerung von Marco Königs als Hauptgründe. „Marco ist jetzt richtig hier angekommen und hat noch einmal ein paar Schritte nach vorne gemacht. Er arbeitet mittlerweile richtig gut gegen den Ball und entlastet die Abwehr, sagte der Coach im „Stadt-Anzeiger“. Noch weist Fortuna mit 30 Gegentoren die schlechteste Hintermannschaft der Liga auf. Königs selbst lobt die Entwicklung der Mannschaft in den letzten Wochen: „Wir haben uns gefunden. Für ein Tor sind wir immer gut.“