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Fortuna fordert Wiedenbrück

Foto: imago

Timo Heinze (l.) wird gegen Wiedenbrück fehlen. Aber: Auf Silvio Pagano (r.) kann sich Trainer Uwe Koschinat freuen und hofft auf den ersten Heimsieg des Jahres

Morgen um 14:00 Uhr steigt das Duell der Tabellennachbarn der Regionalliga West. Der SC Wiedenbrück 2000 gastiert im Kölner Südstadion.

Das Hinspiel in Wiedenbrück verlor Fortuna Trainer Uwe Koschinat mit seiner Mannschaft unglücklich mit 1:3. Das, und die erfolgreiche Wintervorbereitung der Wiedenbrücker übt gewissen Druck auf die Fortuna aus. Denn der SC 2000 gewannen alle seine zehn Testspiele. Sechs davon gar ohne Gegentor. „Die Wiedenbrücker haben eine spielerisch starke Mannschaft, die aber auch gerade in der Defensive viele hochgewachsene Spieler hat“, sagt Koschinat über die Gäste. Koschinat weiter: „Sie sind eines der Teams, bei der man die Handschrift des Trainers sehr gut erkennen kann“.

Für die Fortuna hat dieses Spiel eine große Bedeutung. Sie leitet den Auftakt der kommenden englischen Wochen ein. „Es ist sehr wichtg, gut zu starten. Wenn es uns gelingt, die Fähigkeiten und die Qualitäten der Hinrunde zu zeigen, ist mir nicht bange“, so der Fortuna Coach mit optimistischem Blick auf die englischen Wochen.

Ihr letztes Spiel der Saison konnten die Kölner für sich entscheiden. In Leverkusen gewannen die Südstädter gegen Bayer 04 II knapp mit 1:0 und sicherten sich den ersten Dreier des Jahres. Trotz der zahlreichen Ausfälle soll gegen Wiedenbrück der erste Heimsieg des Jahres folgen. Nach Alexander Ende, verletzte sich unglücklicherweise auch Kevin Kruth in dieser Woche beim Mannschaftstraining. Diagnose: Kreuzbandriss. Kruth wird der Fortuna somit die für den Rest der Saison fehlen. Insgesamt fallen sechs Spieler für das kommende Heimspiel aus.

Der Fortuna fehlen: Kevin Kruth (Kreuzbandriss), Dirk Caspers (Fersenbeinstauchung), Alexander Ende (Syndesmosesbandriss), Timo Heinze (muskuläre Probleme) Fabian Montabell und Tibor Heber (beide Trainingsrückstand).