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Fortuna in fremden Gewässern

Lars Bender ist in der Startelf von Fortuna Köln aktuell gesetzt Foto: imago/Manngold

Lars Bender ist in der Startelf von Fortuna Köln aktuell gesetzt
Foto: imago/Manngold

Beim FC Hansa Rostock hofft Fortuna Köln am Samstag (14 Uhr) auf die ersten drei Punkte in der laufenden Drittliga-Saison. 

Allerdings wissen die Gäste aus der Kölner Südstadt nicht erst seit dem Pokalspiel der Rostocker gegen den 1. FC Kaiserslautern, dass die Trauben im Ostseestadion besonders hoch hängen. Dem Zweitligisten hatte die Hansa-Kogge einen aufopferungsvollen Kampf geliefert und musste sich erst im Elfmeterschießen geschlagen geben. In der Vorsaison hatte die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat in Rostock bereits höchstselbst die Grenzen aufgezeigt bekommen und unterlag dem FC Hansa mit 0:4.

Nichtsdestotrotz gehen beide Mannschaften mit der identischen Ausgangsposition von einem Punkt aus zwei Spielen ins direkte Duell. Dabei kann Koschinat wieder auf Tobias Fink und Boné Uaferro setzen, die ihre Gelb-Rot-Sperren abgesessen haben. Beide dürften am Samstag ebenso zum Einsatz kommen, wie Lars Bender, der sich dank einer starken Vorbereitung und guten Leistungen in den ersten beiden Spielen auf dem rechten Flügel festgespielt hat. Im Angriff zählen Neuzugang Marco Königs und Julius Biada zu den Positiverscheinungen der ersten Drittliga-Wochen.

Da Johannes Rahn nach einem leichten Bandscheibenvorfall voraussichtlich erst kommende Woche wieder ins Training einsteigt, müssen es die beiden Offensivkräfte auch an der Ostsee richten. Auch weil Cauly Oliveira Souza nach seiner unverhofften Rückkehr noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist und sich unter der Woche zudem einen Muskelfasseriss zuzog.