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Fortuna: Geldstrafe für Becherwürfe

Zog im Spiel gegen Großaspach den geballten Zorn der Fortuna-Fans auf sich: Schiedsrichter Patrick Schult Foto: imago/Manngold

Zog im Spiel gegen Großaspach den geballten Zorn der Fortuna-Fans auf sich: Schiedsrichter Patrick Schult
Foto: imago/Manngold

Zwei teure Kölsch für Fortuna Köln: Das DFB-Sportgericht hat die Südstädter wegen zweier Bierbecherwürfen zu einer Geldstrafe im hohen dreistelligen Bereich verdonnert.

Der Frust bei Fortuna Köln saß vor zwei Wochen tief: Gegen die SG Sonnenhof Großaspach verspielten die Südstädter eine 2:0-Führung und kassierten in der Nachspielzeit das bittere 2:2. Bei einigen Fortuna-Fans brannten daraufhin nach dem Abpfiff die Sicherungen durch – zwei volle Bierbecher wurden auf das Schiedsrichtergespann um Patrick Schult geworfen.

Wegen des „unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ verdonnerte das DFB-Sportgericht den Drittligisten nun zu einer Geldstrafe in Höhe von 750 Euro. Die Fortuna stimmte dem Urteil bereits zu, es ist damit rechtskräftig. Zuletzt musste das aktuelle Drittliga-Schlusslicht im Mai 1.000 Euro zahlen, nachdem beim Spiel gegen den VfB Stuttgart II ein Knallkörper gezündet wurde.