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Fortuna: Ein Wiedersehen an der Seitenlinie

Uwe Koschinat (m.) und Uwe Rapolder (r.) kennen sich schon aus gemeinsamer Zeit in Koblenz. Foto: imago / Alfred Harder

Uwe Koschinat (m.) und Uwe Rapolder (r.) kennen sich schon aus gemeinsamer Zeit in Koblenz.
Foto: imago / Alfred Harder

Wenn Fortuna Köln am Samstag (14 Uhr) die SG Sonnenhof-Großaspach empfängt, kommt es zwischen beiden Trainern zu einem Wiedersehen.

Fortuna-Coach Uwe Koschinat und sein Pendant Uwe Rapolder von der SG Sonnenhof-Großaspach kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei der TuS Koblenz. Im Jahr 2006 übernahm Rapolder den damaligen Zweitligisten und Koschinat fungierte gemeinsam mit Mario Basler als Co-Trainer des gebürtigen Schwaben.

Zuvor war Rapolder als Trainer des 1. FC Köln tätig. Nach nur sechs Monaten endete seine Amtszeit im Dezember 2005, aufgrund des damaligen sportlichen Misserfolgs. Nun steht Rapolder seit Oktober 2014 an der Seitenlinie von Großaspach. Der eigentliche Trainer Rüdiger Rehm, ließ sein Amt ruhen, weil er sich auf den Trainerlehrgang fokussieren möchte. Rapolder erklärte sich kurzfristig bereit, bis zum Saisonende zu übernehmen. Anschließend soll Rehm wieder Cheftrainer der Schwaben werden.

Der Aufsteiger Großaspach steht momentan mit 20 Punkten auf Platz 16 der Tabelle. Bei nur drei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz stehen die Gäste aus Baden-Württemberg entsprechend unter Druck. Die Südstädter hingegen können nach dem 1:0-Sieg gegen den SSV Jahn Regensburg und aktuell acht Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze befreit aufspielen.

Koschinat und seine Fortuna können das Punkte-Polster mit einem Sieg vergrößern: „Wir wollen uns weiter von der Abstiegszone absetzen und unsere Kontinuität unter Beweis stellen“, verriet er der „Kölnischen-Rundschau“. Drei Punkte im letzten Heimspiel des erfolgreichen Jahres 2014 und die Fortuna-Weihnachtsfeier am Sonntag dürfte noch einen Tick fröhlicher ausfallen, als ohnehin schon. Vorbei ist das Fußballjahr für die Fortuna am Samstag allerdings noch nicht: Eine Woche später geht es zu Mitaufsteiger FSV Mainz 05 II.