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Fortuna: „An die Grenzen gehen“

Gelingt Michael Kessel (hinten) und Kristoffer Andersen der vierte Sieg in Serie? Foto: IMAGO/Manngold

Gelingt Michael Kessel (hinten) und Kristoffer Andersen der vierte Sieg in Serie?
Foto: IMAGO/Manngold

Mit einer Serie von drei Siegen ohne Gegentor im Gepäck reist die Fortuna zur Reserve des VfB Stuttgart. Diesen positiven Trend möchten die Rot-Weißen fortsetzen. 

Am Sonntag (14 Uhr) steht der 12. Spieltag der 3. Liga an. Das letzte Spiel im bislang nahezu „perfekten September“ aus Sicht der Kölner Fortuna. Nur im Punktspiel bei den Stuttgarter Kickers am Anfang des Monats blieben die Südstädter jeweils punkt- und torlos. Fortuna-Schlussmann André Poggenborg musste in den vergangenen drei Ligapartien kein einziges mal hinter sich greifen – die Folge waren drei Siege am Stück.

Mit 13 Zählern gastiert das Team von Cheftrainer Uwe Koschinat bei der Zweitvertretung des VfB Stuttgart (Platz 17, elf Punkte). Die drei Siege in Folge sollten der Mannschaft Stabilität und Selbstbewusstsein verleihen. Koschinat ist sich sicher, mahnt aber aufgrund der jetzigen Situation: „Wenn es nicht im Ansatz in irgendeiner Form der Überheblichkeit ausartet, haben wir in den nächsten Spielen realistische Möglichkeiten, unsere Serie fortzusetzen.“ Er ergänzt: „ein entscheidener Faktor ist, dass die Mannschaft in dieser Liga bereit ist, an ihre maximalen Grenzen zu gehen.“

Die Schwaben haben in den letzten drei Ligaspielen nur ein Tor geschossen und blieben in den vergangenen zwei Partien ohne Sieg. Ein Erfolg am Wochenende würde für Fortuna Köln den Sprung ins sichere Tabellenmittelfeld bedeuten. Gleichzeitig wäre der Sportclub für das nächste Heimspiel gegen Energie Cottbus gewappnet.

An der personellen Situation des Drittligisten ändert sich nichts. Daniel Flottmann, Sebastian Zinke, Ozan Yilmaz, Thiemo-Jerome Kialka und Lars Bender stehen nicht zur Verfügung.