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FC:Mehr Risiko gegen Aalen

Im Hinspiel erzielte Marcel Risse den 1:0-Siegtreffer, am Samstag wird er nicht spielen können. Foto: Imago

Im Hinspiel erzielte Marcel Risse den 1:0-Siegtreffer, am Samstag wird er nicht spielen können.
Foto: Imago

Im Heimspiel gegen den VfR will der 1. FC Köln seine Ausgangsposition im Aufstiegskampf weiter verbessern.Lautete das Ziel im Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern unter keinen Umständen zu verlieren, so ist die Ausgangsposition vor dem samstäglichen Heimauftritt (13 Uhr) gegen den VfR Aalen eine komplett andere:Alles andere als ein Sieg gegen den Tabellenzwölften wäre eine herbe Enttäuschung für den Spitzenreiter der zweiten Fußball-Bundesliga.

„Wir werden auf jeden Fall mehr Risiko gehen. Wir haben einen Plan, wie wir im Spiel in die Spitze reinkommen. Dazu werden wir taktische Änderungen vornehmen“, kündigt FC-Trainer Peter Stöger an. Wie diese Änderungen aussehen sollen, ließ der Österreicher allerdings offen. Fest steht lediglich, dass die verletzten Marcel Risse und Thomas Bröker am Samstag fehlen werden.

Mit welchem Personal auch immer, der 1. FC Köln könnte sich mit einem Sieg gegen Aalen eine gute Ausgangsposition für die kommenden Spiele sichern. Drei der vier kommenden Partien sind Heimspiele. In diesen soll der Grundstein für die Rückkehr in die Bundesliga gelegt werden. „Wenn wir vor heimischer Kulisse ordentlich punkten, dann kommen wir dem großen Ziel Aufstieg einen guten Schritt näher“, weiß Stöger, der von seinen Spielern wieder eine Steigerung erwartet: „Moralisch haben wir in den letzten Wochen alles reingeworfen, spielerisch haben wir noch Luft nach oben. Wir sind mit unserer Entwicklung noch nicht in allen Bereichen dort angekommen, wo wir bis zum Frühling hinwollen“, so der FC-Coach, der am Samstag zudem auf die bedingungslose Unterstützung der rund 46.000 Zuschauer im RheinEnergieStadion baut.