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Der FC will weiter punkten

Quelle: IMAGO

Anthony Ujah gewinnt das Luftduell mit Nils Teixeira. Der Neuzugang des FC hofft im Spiel gegen Paderborn auf sein erstes Tor im Dress des FC.

Der nächste Gegner des 1.FC Köln heißt SC Paderborn. Das Spiel findet heute Abend um 18 Uhr in Paderborn statt. Holger Stanislawski möchte den Schwung aus dem siegreichen Spiel gegen den FSV Frankfurt mit in die Partie nehmen und so ein Mindestmaß an Normalität zurückgewinnen.

Mit dem SC Paderborn kommt ein schwieriger Gegner auf die Kölner zu. In der vergangenen Saison verpasste Paderborn den Aufstieg erst am letzten Spieltag, und zwar durch eine 0:5-Niederlage gegen den FC St. Pauli. In der laufenden Saison belegt Paderborn aktuell jedoch nur Rang neun in der Tabelle. Demnach können die Kölner Spieler schwer einschätzen, was wirklich auf sie zukommt. Trainer Holger Stanislawski zeigte sich in der Pressekonferenz vor dem Spiel angespannt. Er erwarte ein sehr intensives Spiel, schließlich habe der SC unter der Woche verloren und wolle nun wieder Punkte gutmachen.

Köln konnte sich unter der Woche mit 2:1 gegen den FSV Frankfurt behaupten und steht momentan mit fünf Punkten auf Rang 16, ein weiterer Sieg könnte die Kölner vorerst tief durchatmen lassen. Stanislawskis Team muss auf die Stammspieler Matthias Lehmann (Fieber) und Kevin McKenna (Zehenentzündung) verzichten, dafür wird wahrscheinlich Kevin Wimmer in die Startformation rücken. „Stani“ ist also gezwungen, weiterhin mit der Aufstellung zu experimentieren : „Im Bus nach Paderborn ist ja noch Zeit, den einen oder anderen Gedanken in meinem Kopf wachsen und gedeihen zu lassen. Mal gucken, wie die letzten Eindrücke sind und wie der Mond steht“, äußert sich der Trainer scherzhaft.

Die Mannschaft hat gut trainiert und ist trotz der englischen Woche voll bei der Sache. Die Marschroute, die der Trainer vorgibt, ist auch klar. Die Räume müssen effektiv genutzt und das Ergebnis und die Spielweise mit hohem Aufwand erzwungen werden. Dabei werden große Hoffnungen auf den noch torlosen Stürmer Anthony Ujah gesetzt: „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann er trifft“, erklärt Stanislawski.