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FC-Vorstand ist beleidigt – und geht!

Drei Männer: Overath, Glowacz, Neukirch! Drei dünne Worte zum Schluß: Maht et jot! Der Vorstand des 1. FC Köln ist zurückgetreten!

Ein Paukenschlag schon in der Warm-up-Phase der Jahreshauptversammlung!

Nur, wieso gerade jetzt?

Wer in der letzten Woche die Tour-de-Presse speziell des ansonsten so schweigsamen Wolfgang Overath registriert hat (BILD, EXPRSS, Kölner Stadt-Anzeiger), derftig durchmischt mit Erklärungen, Parolen, mit Kritik und Lob, mit Perspektiven für Klub und Vorstand, letztlich für die Arbeit der Verantwortlichen und Funktionäre für die nächste Legislaturperiode, der hatte den Eindruck – es geht um Aufbruch!

Alles geflunkert!

Hier haben drei Herren die Mitglieder und Fans schlicht an der Nase rumgeführt. Wieso? Vielleicht, um einen großen Auftritt zelebrieren zu können. Wie im Theater: Wenn der König geht, dann mit einem fetten Bang!

Hinterlassen haben sie nun: ein Chaos?

Dazu bleibt bislang nur zu sagen: So richtig viel Reaktion hat sich daraus bislang nicht ergeben! Vielleicht ein Zeichen dafür, dass es tatsächlich eine stille Mehrheit unter den rund 55.000 FClern gibt, die die Meinung von Kritikern, Opposition und Modernisiern geteilt hat.