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FC: Über Stuttgart zu einem Neuzugang?

Quelle: IMAGO

Für Mato Jajalo (M.) und den 1. FC Köln geht es morgen in Stuttgart nicht nur um den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals.

Die Gelder, die bei einem möglichen Weiterkommen gezahlt werden, könnte der 1. FC Köln in dieser Saison hervorragend gebrauchen. Dennoch tritt der Zweitligist das Auswärtsspiel bei den Schwaben natürlich als Außenseiter an.

Es war ein Satz, der die 1200 anwesenden Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung aufhorchen ließ. „Wir werden alles dafür tun, damit wir uns und euch noch ein kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen können“, erklärte Vizepräsident Toni Schumacher am Rednerpult. Was er meint, ist klar: Wenn es die finanziellen Möglichkeiten des FC zulassen, soll die Mannschaft in der Winterpause sinnvoll verstärkt werden.

 

Nun sind die finanziellen Möglichkeiten des FC aber bekanntermaßen beschränkt, Geld für Neuzugänge lässt sich am leichtesten durch unerwartete Einnahmen realisieren. So wie am morgigen Abend beim DFB-Pokal-Achtelfinale beim VfB Stuttgart. Bei einem Erfolg gegen den Erstligisten aus Schwaben könnten die Geißböcke die eingenommenen Fernsehgelder nutzen, um sich endgültig auf dem Transfermarkt umzuschauen.

Personell wird sich gegenüber dem Auftritt gegen Sandhausen nicht allzu viel tun. Thomas Bröker, der am Freitag wegen einer Magen-Darm-Erkrankung passen musste, konnte auch gestern nicht trainieren. Ob es am Mittwoch für einen Einsatz reicht, ist noch offen. Darüber hinaus fehlte lediglich der Langzeitverletzte Adil Chihi.