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FC: neue Pläne zur China-Kooperation

Nach der Zusammenarbeit mit dem Verein Liaoning FC unternimmt der 1. FC Köln nun in Peking einen weiteren Vorstoß zum Ausbau seiner Aktivitäten in China.
Liaoning

Bereits im November 2016 besuchten FC-Geschäftsführer Alex Wehrle (l.) und Präsident Werner Spinner (r.) den Manager von Liaoning, Yan Hoang. Nun unternimmt der 1. FC Köln in Peking einen weiteren Vorstoß zum Ausbau seiner Aktivitäten in China. (Foto: imago/Eduard Bopp)

Geschäftsführer Alexander Wehrle will im Reich der Mitte offensichtlich die Kooperstionspläne der Geißböcke vorantreiben. Der FC-Geschäftsführer ist Teil einer offiziellen Delegation von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die bis zum 3. November in China weilt.

Zum einen will Reker die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Partnerstädten Köln und Peking ausbauen, sich zum anderen aber auch gemeinsam mit Wehrle für eine Kooperation zwischen dem Effzeh und Beijing Guoan FC, dem größten Fußballverein der Partnerstadt, stark machen.

Für die Kölner wäre es die zweite Zusammenarbeit mit einem Club in China, wo man bereits mit Liaoning FC kooperiert. Auch wenn es zuletzt ruhig wurde um die Zusammenarbeit, soll diese jedoch nach wie vor gültig sein.