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FC lässt Big Points liegen

Hart umkämpft: Kevin Wimmer (r.) im Duell mit Berlins Schieber. Foto: imago/Eibner

Hart umkämpft: Kevin Wimmer (r.) im Duell mit Berlins Schieber.
Foto: imago/Eibner

Gegen Hertha BSC setzte es im Samstagabendspiel des 12. Spieltags eine unglückliche 1:2-Pleite.

Von einem Big-Point-Spiel sprach FC-Coach Peter Stöger im Vorfeld der Partie gegen Hertha BSC. Doch der Aufsteiger konnten diese Chance nicht nutzen, verlor vor 49.200 Zuschauern im RheinEnergieStadion am Ende mit 1:2.

Zu Beginn der Partie bemühte sich die Stöger-Elf vor allem über die Außenbahnen zum Erfolg zu kommen. Die erste Gelegenheit hatte Ujah (16.), als er einen von Vogt verlängerten Eckball knapp verpasste. Dann der Schock für die FC-Fans: Hertha BSC nutzte seine allererste Chance (28.) zum Führungstor. Beerens zog vom rechten Strafraumeck nach innen, die Kölner Abwehr verteidigte schlecht – und Mavraj fälsche den Schuss des Niederländers ins eigene Tor ab. Bis zur Halbzeit blieb der FC bemüht, doch mangels Durchschlagskraft letztlich erfolglos.

Nach der Pause schickte Trainer Stöger Osako für Gerhardt aufs Feld, was sich wenig später bezahlt machte: Der Japanaer passte auf Ujah, der von der Mittellinie aus unaufhaltsam auf Berlins Torhüter Kraft zustürmte und platziert rechts unten zum 1:1 (58.) einschoss.

Im Anschluss wehrten sich die Gäste, kamen zu Chancen, doch die nächste dicke Gelegenheit hatte wieder der FC, als Ujah eine Brecko-Flanke an die Latte hämmerte (63.). Köln dominierte weiter (Ballbesitz: 63:37 Prozent), machte das Spiel schnell. Doch einen Konter schoss Olkowski (84.) nur ans Außennetz.

Gegen spielerisch limitierte Berliner wollte das Siegtor nicht gelingen, im Gegenteil: Mit einem abgefälschten Freistoß von Ndjeng (86.) nahm Hertha BSC am Ende einen glücklichen Dreier mit in die Hauptstadt.

Der FC spielte mit: Horn – Brecko (87. Finne), Mavraj, Wimmer, Hector – Lehmann – Olkowski, Vogt, Gerhardt (46. Osako), Svento (73. Halfar) – Ujah