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FC lädt Kölner Kids zum Fußballturnier

FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (r.) mit Teilnehmern des KIDsmiling-Turniers 2013. Foto: Archiv

FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle (r.) mit Teilnehmern des KIDsmiling-Turniers 2013.
Foto: Archiv

Am Samstag, 28. Juni, steigt das große „KIDsmiling Fußballturnier“ am Geißbockheim. Begrüßt werden die Kinder und Jugendlichen von FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

„Mit Spiel und Spaß bolzen, aber fair“ – das ist das Motto des KIDsmiling-Sommer-Fußballturniers am Samstag, 28. Juni, mit den Teams von zehn Bolzplatzprojekten des KIDsmiling e.V. auf einem Kunstrasenplatz am Geißbockheim. Um 9.30 Uhr beginnt das Rahmenprogramm mit den zahlreichen Spielangeboten des mobilen Mädchen- und Jungentreffs „Juppi“ der Stadt Köln und dem KIDsmiling Kochmobil, das für das leibliche Wohl sorgt.

Vor Turnierbeginn werden die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen um 9.50 Uhr vom Geschäftsführer des 1. FC Köln, Alexander Wehrle, sowie der Initiatorin des KIDsmiling-Fußballtrainingsprojekts, Dr. Sandra von Möller, begrüßt. Der Anstoß zum ersten Teil des Turniers ist um 10 Uhr und endet gegen 12.30 Uhr. Im Anschluss hält Jürgen Roters, Schirmherr des Projekts, ein Grußwort. Gegen 13.20 Uhr pfeift Kölns OB den zweiten Teil des Turniers an.

Spaß, Freude sowie der Fair-Play-Gedanke stehen bei dem Turnier im Vordergrund und die jungen Kicker können zeigen, was sie im Fußballtraining gelernt haben. Die Siegerehrung gegen 16.30 Uhr übernimmt dann Tegba Tekkal, Mittelfeldspielerin des 1. FC Köln, gemeinsam mit Dr. Ralf Heinen, Mitglied des Rates der Stadt Köln (Jugendhilfeausschuss).

Das offene, niederschwellige KIDsmiling-Fußballtrainingsprojekt wird in den Kölner Stadtteilen Lindweiler, Ehrenfeld, Mülheim, Chorweiler, Vingst, Ostheim, Godorf und Meschenich kostenlos angeboten. Die Trainer betreuen wöchentlich etwa 200 Kinder. Ziel des gemeinnützigen Vereins KIDsmiling ist es, insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern und ihnen Perspektiven für ihre Zukunft zu geben. Unterstützt wird die Initiative unter anderem von der FC-Stiftung.