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1. FC Köln schlägt SC Freiburg 1:0 – Die wichtigsten Erkenntnisse

Baumgart-Abwesenheit, VAR-Glück und co: Das sind die wichtigsten Erkenntnisse zum 1:0-Heimsieg des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg.

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Modeste und Thielmann freuen sich über den Treffer zum 1:0. (Foto: IMAGO / Herbert Bucco)
Baumgart-Abwesenheit ist kein Problem

Steffen Baumgart musste aufgrund einer Corona-Infektion in den eigenen vier Wänden bleiben. Sowohl die Emotionalität des Trainers als auch die Leistung der FC-Spieler wurden dadurch aber nicht beeinflusst. Baumgart brüllte seine Jungs vor dem Fernseher nach vorne und diese erhörten ihn. Insbesondere in den ersten 35 Minuten machten die Geißböcke ein starkes Spiel. Pawlak war mit der Leistung seiner Spieler sehr zufrieden, mahnte aber auch an, dass die Jungs Konter besser zu Ende spielen müssen.

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Video Assistant Referee entscheidet für die Geißböcke

Seit der Einführung des Videobeweises wurden dem 1. FC Köln immer wieder 50/50-Entscheidung zu Ungunsten ausgelegt. An diesem Nachmittag konnten sich die Domstädter aber im Kölner Keller bedanken, dass die Abseitsstellung vor dem Ausgleich abgepfiffen wurde, obwohl Schwäbe keine Chancen hatte den Schuss von Freiburgs Sallai zu parieren.

Jan Thielmann zahlt Vertrauen mit guter Leistung zurück

Etwas überraschend durfte Jan Thielmann neben Anthony Modeste stürmen. Ondrej Duda musste für den FC-Youngster auf der Bank platz nehmen. Das Vertrauen zahlte der 19-Jährige in seinen 86 Minuten Spielzeit zurück. Neben seiner herausragende Vorarbeit zum 1:0 lief der Stürmer über 10 Kilometer und stellte sich komplett in den Dienst der Mannschaft.

FC-Abwehrbollwerk sichert drei Punkte

Timo Hübers, Luca Kilian und Marvin Schwäbe zeigten alle starke Leistungen. Hübers und Kilian klärten fast alle Bälle raus. Wenn doch mal ein Schuss durchrutschte, war Schwäbe mit teils sensationellen Paraden zur Stelle. Für die Geißböcke war der 1:0-Sieg gegen Freiburg erst die zweite weiße Weste der laufenden Saison.

Von Robin Josten