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1. FC Köln schlägt Fehervar und spielt Conference League

Der 1. FC Köln hat die Gruppenphase der Conference League erreicht. Am Donnerstagabend schlug man den Fehervar FC in Ungarn mit 3:0.

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Die FC-Spieler dürfen sich über die Teilnahme zur Gruppenphase der UEFA Europa Conference League freuen. (Foto: IMAGO / Moritz Müller)

Steffen Baumgart und der 1. FC Köln sind völlig verdient in die Gruppenphase der UEFA Europa Conference League eingezogen. Im Rückspiel der Playoffs beim Fehervar FC aus Ungarn mussten die Kölner einen 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen. Vom Start weg dominierten die Jungs aus der Domstadt das Spiel nach Belieben und schnürten Fehervar am eigenen Strafraum ein. Nach zehn Minuten gingen die Geißböcke nach Ecke Kainz durch Timo Hübers leistungsgerecht mit 1:0 in Führung.

Kurz nach der Halbzeit erhöhte Ellyes Skhiri auf 2:0. Erneut zog Kainz eine scharfe Ecke vor das Tor, Pedersen verlängerte mit dem Kopf und Skhiri brauchte das Leder am langen Pfosten nur noch in die Maschen zu drücken. Nach dem 2:0 machten die Kölner weniger in der Offensive und ließen Fehervar ein ums andere Mal gefährlich vor Marvin Schwäbe kommen. Doch der Kölner Schlussmann hielt souverän die weiße Weste. In der Nachspielzeit machte Kingsley Schindler nach Vorlage Thielmann mit dem Kopf den Deckel drauf und versetzte alle FC-Fans in Ekstase.

Steffen Baumgart ist stolz auf FC-Jungs!

FC-Coach Steffen Baumgart sagte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: „Man redet oft von Stolz. Wir haben das weitergeführt, was wir in der vergangenen Saison begonnen haben. Die Jungs haben alles rausgehauen. Mit Marvin hatten wir dann in der einen oder anderen Situation auch den Torwart, der die Dinger hält. Aus meiner Sicht haben wir es gut gespielt. Das Weiterkommen ist verdient. Nach dem 2:0 waren die Jungs einfach platt, die Ungarn haben dann alles gegeben. Deswegen waren die Wechsel wichtig. Wir hätten vorher das 3:0 machen können, dann hätte ich vielleicht nicht auf die Tribüne gemusst. Man sollte schon erkennen, für wen der Einwurf ist. Dann bin ich eben in dem Zustand angepisst. Ich habe etwas falsch gemacht. Ich freue mich sehr über das Weiterkommen. Der ganze Verein hat das geschafft.“

Von Robin Josten