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FC: In Frankfurt geht die Jagd weiter

Quelle: IMAGO

McKenna (M.) gibt die Richtung fürs Spiel in Frankfurt vor.

Der FC hat im Spiel beim FSV Frankfurt am Sonntag (13.30 Uhr) den Relegationsplatz fest im Auge. Sollten die Kölner einen Sieg einfahren – und Konkurrent Kaiserslautern tags zuvor gegen Bochum patzen –, ist Rang drei ganz nah.

Der 1. FC Köln will seine Aufholjagd mit einem Sieg beim FSV Frankfurt am Sonntag (13.30 Uhr) fortsetzen. Und hofft, dass Rivale Kaiserslautern schon am Samstag im Spiel gegen Bochum Federn lässt. Dennoch empfindet Holger Stanislawski die Aufgabe bei den Hessen als „unangenehm“.

Der FC-Trainer hat das letzte Heimspiel der Frankfurter gegen Cottbus (1:0) gesehen und zeigte sich überrascht: Auf einmal waren die Frankfurter da, haben ein Tor geschossen und gewonnen“ – trotz der Reihe an Chancen, die Cottbus gehabt habe. Stanislaswki weiter: „Der FSV bekommt wenig Gegentore und ist schwer zu knacken.“ Doch der FC-Coach vertraut auf die eigenen Stärken: „Wir haben jetzt viel Selbstvertrauen, wir sollten uns sagen: Wir fahren dahin und wollen die drei Punkte.“

Die Reise zum Tabellensechsten wird Dominic Maroh jedoch nicht mitmachen. Der Kölner Innenverteidiger ist gelbgesperrt, für ihn soll Neuzugang Bruno Nascimento sein Startelf-Debüt geben. Das Hinspiel gegen Frankfurt gewann der FC mit 2:1, die Kölner Tore erzielten Tobias Strobl und Adil Chihi. Letzterer ist zwar wieder voll ins Mannschaftstraining integriert, wird aber erst im Spiel gegen Paderborn (9. März) wieder auf der Bank sitzen.