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FC gegen Aue unter Zugzwang

Quelle: IMAGO

Aufstiegsexperte Matthias Lehmann ist nach seinen Achillessehnenproblemen wieder einsatzbereit und soll dem FC zu drei Punkten verhelfen.

Die Geißböcke haben beim Sieg in Unterhaching im DFB-Pokal schon gezeigt, dass sie es können. Nun wollen sie es auch in der Liga unter Beweis stellen. In der Partie beim FC Erzgebirge Aue soll nach nur einem Punkt aus den ersten beiden Spielen nun endlich ein Sieg her.

 Der 1. FC Köln gastiert am heutigen Abend (20.15 Uhr, Sport1/Sky) bei den „Veilchen” vom FC Erzgebirge Aue. Beide Teams stehen mit nur einem Punkt aus den ersten beiden Partien schon unter Zugzwang, um einen kompletten Fehlstart in die neue Saison zu verhindern. Beim letzten Duell der beiden, am 30. Spieltag der Saison 2007/2008, trennten sich die Teams mit 3:3-Unentschieden.

„Wir wissen um die Schwere der Aufgabe, in Aue zu spielen”, begann Cheftrainer Holger Stanislawski seine Ausführungen bei der Pressekonferenz. „Um dort wirklich etwas mitzunehmen, müssen wir guten Fußball spielen, das ist unser Anspruch“, so der neue Coach des FC weiter. Die Personalsituation hat sich beim FC derweil kaum entspannt. Lediglich Stanislawskis Wunschspieler Matthias Lehmann, der in letzter Zeit mehrfach über Achillessehnenprobleme klagte, ist wieder einsatzbereit. Auf einen Einsatz der angeschlagenen Kacper Przybylko, Adil Chihi und Adam Matuschyk muss der FC aber noch verzichten. Bis zum übernächsten Spiel gegen den FC Energie Cottbus sollen dann aber alle drei wieder fit sein.

Mit welcher Mannschaftsaufstellung drei Punkte eingefahren werden sollen, verriet Holger Stanislawski aber nicht: „Wir haben eine gewisse Idee im Kopf, mit welcher Aufstellung wir in Aue spielen wollen”. Jeder Spieler des FC-Kaders habe die Möglichkeit, von Beginn an zu spielen. Ein oder zwei Änderungen werde es aber wohl, so der 42-Jährige weiter.