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FC: Ein letztes Mal in Liga zwei

Als Zweitliga-Meister wird sich der 1. FC Köln am Sonntag in Richtung Bundesliga verabschieden Foto: IMAGO

Als Zweitliga-Meister wird sich der 1. FC Köln am Sonntag in Richtung Bundesliga verabschieden
Foto: IMAGO

Mit der Partie beim FSV Frankfurt (So.,15.30 Uhr) endet eine erfolgreiche Kölner Saison. Zum Abschluss erwartet die FC-Profis noch einmal ein gefühltes Heimspiel. Rund 8.000 FC-Fans (und damit doppelt so viele wie beim letzten Gastspiel in Frankfurt) werden die Mannschaft zum letzten Saisonspiel in die Mainmetropole begleiten. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass das Stadion des FSV Frankfurt lediglich 12.542 Zuschauern Platz bietet. Eine große rot-weiße Feier ist also garantiert und auch das Ziel ist klar: Die Mannschaft will sich gebührend vom eigenen Anhang verabschieden und mit einem Sieg die 70-Punkte-Marke knacken.

Er werde aber auf jeden Fall dem einen oder anderen Spieler Gelegenheit geben, sich zu empfehlen, kündigte FC-Trainer Peter Stöger auf der Pressekonferenz vor dem Spiel an. Einer, der in Frankfurt wohl von Beginn an auflaufen wird, ist Roman Golobart. Der spanische Defensivspieler, der in dieser Saison vornehmlich in der Regionalliga zum Einsatz gekommen war, dürfte den angeschlagenen Dominic Maroh in der Innenverteidigung vertreten. Zudem werden Daniel Halfar und Yannick Gerhardt voraussichtlich ausfallen.

Derweil konnten die Verantwortlichen einen Zugang für die kommende Saison vermelden: Slawomir Peszko, der aktuell noch vom italienischen FC Parma nach Köln ausgeliehen ist, wird fest verpflichtet. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. „Es war mein großer Wunsch, beim 1. FC Köln zu bleiben. Entsprechend froh bin ich, dass ich ein Teil dieser Mannschaft und des Clubs bleiben kann. Ich freue mich total auf die Rückkehr in die Bundesliga und möchte dazu beitragen, dass wir unser großes Ziel, den Klassenerhalt, in der kommenden Saison erreichen“, sagte Peszko nach der Vertragsunterschrift.