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Der Lieblingsgegner kommt nach Köln

Ist nach abgelaufener Rotsperre wieder dabei: FC-Abwehrchef Kevin Wimmer Foto: imago/T-F-Foto

Ist nach abgelaufener Rotsperre wieder dabei: FC-Abwehrchef Kevin Wimmer
Foto: imago/T-F-Foto

Vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen spricht die Statistik klar für den 1. FC Köln. Der Respekt vor den Hanseaten ist bei FC-Coach Peter Stöger dennoch groß.

27 Siege bei nur sieben Niederlagen, zwölfmal Remis – die Bilanz des 1. FC Köln ist durchweg positiv, wenn Werder Bremen zu Gast in der Domstadt ist. Doch die Statistik ist für FC-Coach Peter Stöger vor dem Duell mit den Hanseaten (Samstag, 15.30 Uhr) ebenso wenig ein Grund zum Hochmut wie der 1:0-Erfolg im Hinspiel.

„Insbesondere seit dem Trainerwechsel spielen die Bremer eine ordentliche Saison“, erklärt der Österreicher im Hinblick auf Bremens Aufschwung seit der Übernahme durch Viktor Skripnik. „Sie haben sich schnell aus der unteren Tabellenhälfte herausgearbeitet, was dafür spricht, dass die Mannschaft eine gute Entwicklung gemacht hat und sehr intakt ist. In den letzten Wochen und Monaten haben sie eine wirklich tolle Bilanz vorzuweisen“, ist Stöger voll des Lobes über die Marschroute der Hanseaten.

Sein eigenes Team hatte den FC-Coach zuletzt überzeugt – diesen Weg soll es nun auch gegen formstarke Bremer fortsetzen. „Wir wollen unsere positiven Ergebnisse der letzten Wochen vorantreiben und auch gegen die Bremer wieder punkten“, so Stöger, der gegen den Tabellenneunten wieder auf Kevin Wimmer bauen kann, der nach abgesessener Rotsperre in den Kader zurückkehrt. Auch bei den Gästen ist ein wichtiger Mann wieder an Bord: Franco di Santo, in dieser Saison bereits zwölfmal erfolgreich, musste zuletzt aufgrund der 5. Gelben Karte passen und dürfte nun für den SVW von Beginn an stürmen.

Eine Änderung nicht-sportlicher Art wird es dagegen beim FC geben: Die „Geißböcke“ laufen mit ungewohnter Trikotaufschrift auf. Statt des REWE-Schriftzugs wird „TOLERANZ“ auf der Brust der FC-Spieler prangen (Köln.Sport berichtete).