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Ein Anfang ist gemacht

Quelle: Köln.Sport

Ben Schneider (hinten) von Noa Fit demonstriert mit Schauspieler Thomas Maximilian Held (

Der Sportstadt Köln e.V. bringt das Projekt „Aktivplakette Köln“ an den Start , kündigt weitere Vorhaben an. Doch große Sprünge sind vorerst nicht drin, da die Sponsoren oft noch zögern.

Im Mai diesen Jahres gründete sich der Verein Sportstadt Köln. Das hochgesteckte Ziel des Vorsitzenden Volker Staufert und seiner Mitstreiter: die Umsetzung der ambitionierten Sport-Agenda 2015. Danach geschah – nichts.

Bis der gemeinnützige Verein Mitte Oktober der Öffentlichkeit das Projekt „Aktivplakette Köln“ vorstellte. Das Prinzip ist so einfach wie effektiv: Auf 40 Außenbänken im Rheinauhafen brachten die Organisatoren Plaketten an, auf denen Fitnessübungen in Wort und Bild dargestellt werden.

Zusätzlich können die Kölner eine kostenlose App auf ihr Smartphone laden, das mit kleinen Filmen die Trainingsprogramme detailliert erläutert. So aufgepeppt mit hipper Technik, müffelt das Projekt auch nicht nach den biederen Trimmpfaden der 1970er-Jahren.

„Wir wollen die Leute mitnehmen, die Bevölkerung mobilisieren“, erläutert Staufert die zugrundeliegende Philosophie. Ein Konzept, das aufgehen könnte, da sich jedermann ohne Vorkenntnisse oder Geräte im öffentlichen Raum sportlich betätigen kann.

Den gesamten Artikel findet Ihr im aktuellen Köln.Sport-Heft, das für 2 Euro am Kiosk erhältlich ist.