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DSHS-Topteam vor Saisonstart

LT DSHS Köln

Bereit für den Saisonstart: das Topteam des LT DSHS Köln (Foto: Beautiful Sports/Axel Kohring)

Über Pfingsten starten die besten Leichtathleten des LT DSHS Köln in eine Wettkampfsaison, die viele sportliche Höhepunkte mit sich bringt.

Am Pfingstwochenende wird es für das Topteam des Leichtathletik-Teams Deutsche Sporthochschule Köln ernst. Nach wochenlanger Vorbereitung startet der Großteil der Mannschaft in die Wettkampfsaison.

Die deutsche Hallenmeisterin über 400 Meter, Lara Hoffmann, wird sich am Pfingstmontag im saarländischen Rehlingen, ebenso wie „Vize“ Friederike Möhlenkamp, der nationalen Konkurrenz stellen. Christine Salterberg eröffnet über 400 Meter Hürden die Saison, Alexandra Plaza startet im Hochsprung.

Mit Robert Polkowski und Laura Marx (U20) sind am Samstag beim Borsig Meeting in Gladbeck zwei DSHS-Läufer am Start. Während Polkowski Spezialist über die 100 Meter ist, tritt Marx über die 400 Meter an.

Schaffen wollen die jungen Sportler möglichst frühzeitig die Qualifikationen für die Deutschen Meisterschaften in Kassel am 18./19. Juni. Mit den Europameisterschaften in Amsterdam (6. bis 10. Juli), den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (12. bis 20. August) und der U20-Weltmeisterschaft im polnischen Bydgosczc (19. bis 24. Juli) stehen in der kommenden Freiluftsaison drei weitere hochkarätige Events auf dem Programm.

Bereits am Muttertag schnitten die weiblichen Langstaffeln des LT DSHS Köln bei der ersten Meisterschaftsetappe gut ab. Bei sommerlichem Wetter in Hamm holte sich die Frauenstaffel mit Friederike Möhlenkamp, Christine Salterberg, Lena Naumann und Lara Hoffmann den Westdeutschen Titel über 4×400 Meter vor dem amtierenden Deutschen Meister aus Leverkusen (3:38,20 min). Die Kölner Läuferinnen sicherten sich damit die Teilnahme an der DM in Kassel.

Auch die U20-Staffel unterbot in Hamm in 3:54,14 min die DM-Norm. In der Besetzung Caro Krupop, Laura Marx, Hannah Großmann und Lea Hagen lief das Quartett auf den zweiten Platz. Beide Staffeln waren zu diesem frühen Saisonzeitpunkt schon schneller unterwegs als im Vorjahr: die Frauen etwas mehr als drei Zehntelsekunden, die Jugendstaffel zwei Sekunden.