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Der nächste Schritt Richtung DFB-Pokal

Quelle: IMAGO

Coach Wolfgang Jerat, Fatih Candan und Ercan Aydogmus (v.l.) stehen mit Viktoria Köln vor der schwierigen Aufgabe Alemannia Aachen.

Mit dem Heimspiel gegen den Drittligisten Alemannia Aachen will sich der FC Viktoria Köln am Samstag (13 Uhr, Sportpark Höhenberg) für das Viertelfinale des FVM-Pokals qualifizieren. Albert Streit steht aber noch nicht zur Verfügung.

Kaum eine Personalie hat den Kölner Regionalliga-Fußball in den vergangenen Wochen so sehr beschäftigt wie die sich anbahnende Einigung von Albert Streit und Viktoria Köln. Und nun, der Vertrag zwischen dem ehemaligen Bundesligaprofi und dem Aufstiegsanwärter für die 3. Liga ist unterzeichnet, steht Streit beim ersten Pflichtspiel im neuen Jahr nicht zur Verfügung. Der Grund: Für die Viktoria geht es im Achtelfinale des FVM-Pokals gegen Streits ehemaligen Arbeitgeber Alemannia Aachen, der sich vertraglich hat zusichern lassen, dass Streit nicht im Pokal gegen seine ehemaligen Teamkollegen auflaufen darf.

 

Also müssen am Samstag (13 Uhr) im Sportpark Höhenberg andere für die Highlights sorgen. Erste Kandidaten sind neben dem wiedergenesenen Mike Wunderlich auch Michael Gardawski und Hamanaka Masatoshi, die sich nach starken Trainingseindrücken Hoffnungen auf einen Platz in der Anfangsformation machen dürfen. Trainer Wolfgang Jerat sieht sich allerdings gegen den Drittligisten als Außenseiter, denn außer Streit hat niemand die Alemannia verlassen. „Dass sie mit diesem Kader in der 3. Liga so weit unten stehen, ist für mich unverständlich“, so der Coach.

Derweil ist die Kaderplanung noch nicht ganz abgeschlossen. Gerade der serbische Angreifer Milan Vukovic hat die Verantwortlichen überzeugt und wird wohl einen Vertrag erhalten. Auch Richard Weil, aktuell noch beim 1. FC Heidenheim angestellt, darf sich Chancen ausrechnen. Schlechter sieht es da bei Lukas Püttmann aus, der ehemalige Angreifer des SV Bergisch Gladbach wird wohl nicht genommen.