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Der Meister kommt zum VfL

Quelle: Imago

Einer der Hoffnungsträger: Patrick Wiencek (hier im Spiel in Melsungen) soll vorne wie auch hinten am Kreis für Impulse sorgen.

Mit dem HSV Hamburg tritt morgen der amtierende Meister in Gummersbach an. Beide Teams stehen nach einem eher unerfreulichen Saisonstart schon unter Druck. Eines ist schon vor der Partie zwischen dem VfL Gummersbach und dem HSV Hamburg klar: Für einen der beiden Kontrahenten setzt es in der Eugen-Haas-Halle die dritte Niederlage der noch jungen Saison.

Während die stark verjüngten Gummersbacher, die auswärts zweimal eine ordentliche Abfuhr erteilt bekommen haben, als Außenseiter in das Spiel gehen, sind die hoch gesteckten Saisonziele beim HSV bereits in Gefahr: Die zwei Auswärtspleiten bei den Rhein-Neckar Löwen und den Füchsen Berlin sind ein Indiz für die derzeitige Anfälligkeit der Hamburger.

Der neue Trainer Per Carlen kämpft mit vielen Ausfällen, so dass der ehemalige Magdeburger Vugrinec nachverpflichtet werden musste. Eine reelle Chance rechnet die Mannschaft von Trainerfuchs Sead Hasanefendic trotz der derzeitigen Misere beim HSV nicht aus.

Dennoch: Ein Sieg über den amtierenden Meister könnte dem Team das nötige Selbstbewusstsein verleihen, um in dieser Saison Abstiegssorgen zu vermeiden.