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Der Lauf hält an

Quelle: Imago

Nicht nur Erfolg macht sexy: Die 21-jährige Sandra soll als

Auch das fünfte Saisonspiel konnte das Starensemble des FC Viktoria Köln für sich entscheiden: 2:0 hieß nach 90 Minuten gegen Schwarz-Weiß Essen. Vorgesorgt hatte die Viktoria auf jeden Fall – neben FC-Spieler Slawomir Peszko war auch die neu gekürte Siegesgöttin „Viktoria“ beim Heimspiel gegen Schwarz-Weiß Essen am Start: Die 21-jährige Sandra soll demnächst auf der „Schäl Sick“ für das nötige Karma sorgen. Glücksbringer waren also genug vorhanden.

Ob es an ihnen lag oder doch an der Qualität der eigenen Mannschaft? Die Partie gegen Schwarz-Weiß Essen war jedenfalls früh entschieden: Kapitän Mike Wunderlich brachte die Viktoria vor 1000 Zuschauer im Höhenberger Sportpark nach zwanzig Minuten in Front. Mark Zeh, letzte Saison noch in Diensten des Gastes, erhöhte kurz darauf auf 2:0, das letztlich auch den Endstand darstellte.

„Mit diesem komfortablen Ligastart lässt es sich schon gut leben. Aber wer glaubt, dass wir schon durch sind, sollte sich noch bedeckt halten und diese zweite Halbzeit noch einmal Revue passieren lassen“, sagte Viktoria-Coach Heiko Scholz nach dem Spiel in der Pressekonferenz.

Der Schlendrian in der zweiten Hälfte war ihm nicht verborgen geblieben. Die Viktoria-Elf schaltete mehrere Gänge zurück und hatte enormes Glück, nicht mit einem Gegentreffer bestraft geworden zu sein.