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Der Countdown läuft

In 100 Tagen ist es wieder soweit – die 102. Ausgabe des Radrennklassikers „Rund um Köln“ steht vor der Tür. Doch auch die Fans des Jedermannrennens „Skoda Velodom“ kommen wieder auf ihre Kosten.
Rund um Köln

Gregor Mühlberger konnte das traditionelle Radrennen im vergangenen Jahr gewinnen – wer holt sich in diesem Jahr den Sieg? (Foto: imago/Eduard Bopp)

„Verbessern kann man sich immer“, sagt Artur Tabat, der Macher von Rund um Köln. Und das hat er auch in diesem Jahr vor, wenn am 9. und 10. Juni wieder der kölsche Radklassiker startet. Vor allem auf ein starkes Teilnehmerfeld hofft der 76-Jährige. „Die Gespräche mit den Profiteams sind sehr vielversprechend. Ich glaube, wir können uns auf ein hochkarätiges und starkes Feld freuen“, sagt Organisationsleiter Alexander Donike.

Spannendes Teilnehmerfeld

Mit Namen hält sich Donike zwar noch zurück, sagt aber: „Rund um Köln wird wieder alles haben, was Rund um Köln ausmacht. Wir freuen uns auf einige der besten Sprinter der Welt und genügend Teams, die ihnen das Leben richtig, richtig schwer machen und ein offenes und spannendes Rennen garantieren.“

Bei den Anmeldungen für den Škoda Velodom liegen die Organisatoren hingegen bereits voll im Plan. „Derzeit liegen die Anmeldezahlen für den Škoda Velodom knapp unter Vorjahresniveau“, sagt Donike. Aktuell wollen gut zwei Drittel der angemeldeten Teilnehmer den Škoda Velodom 60 über 68 Kilometer fahren, rund 31 Prozent haben sich für den Škoda Velodom 100 über 126 Kilometer angemeldet.

Strecken bleiben weitgehend unverändert

Die Strecken für die beiden Runden bleiben zum Vorjahr weitgehend unverändert. „Aktuell gibt es nur minimale Anpassungen, aber das ist aufgrund von Baustellen normal“, erklärt Streckenchef Werner Schneider. Durch eine Umleitung könnte die Runde allerdings zwei bis drei Kilometer kürzer werden als zuletzt.

Interessierte können sich noch bis zum 9. Juni für das Jedermannrennen registrieren. Eine Anmeldung ist auf der Internetseite von „Rund um Köln“.