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„Das Team ist heiß“

Quelle: FussiFreunde

Hohenlinds Keeper Nils Pilger möchte auch heute Abend die Siegerfaust ballen: Der Schlussmann wird voraussichtlich allerdings mit den Angreifern des SV Bergisch Gladbach 09 viel zu tun bekommen.

Heute Abend geht es für die SC Borussia Lindenthal-Hohenlind in die zweite Runde des Bitburger-Pokals. Gegner ist der zwei Klassen höher spielende SV Bergisch Gladbach 09. Eine Sensation ist dennoch nicht auszuschließen. In der ersten Runde des Verbandpokals Mittelrhein traf der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind mit dem FV Bad Honnef noch auf einen gleichklassigen Gegner. Das Spiel ging klar mit einem 4:0-Sieg an die Borussia.

Der heutige Gegner ist mit dem SV Bergisch Gladbach allerdings ein dickerer Brocken. Das weiß auch Oliver Heitmann, seit dieser Saison Trainer des Landesligisten: „Wir habe sicher die Aussenseiterrolle in diesem Spiel. Die Gladbacher spielen zwei Klassen höher und sind personell etwas besser besetzt.“

Dennoch sagt Heitmann über die Stimmung in seiner Mannschaft: „Jeder in der Mannschaft ist hochmotiviert, die Jungs sind heiß auf das Match.“ Ausserdem steht ein Sieg für den Landesligisten aus Lindenthal nicht im Vordergrund: „Das Wichtigste für uns ist, dass wir ein gutes Spiel abliefern“, meint ihr Trainer.

 

Der Kontrahent, SV Bergisch Gladbach 09, ist derzeit Neunter in der NRW-Liga und ein starker Gegner. Die Gladbacher räumten immerhin in der ersten Runde des Bitburger-Pokals den momentanen Tabellenführer ihrer Liga, FC Viktoria Köln, mit einem 2:0-Sieg aus dem Weg. Viel Zeit hatte Coach Heitmann nicht, seine Männer auf das Team aus dem Bergischen einzustellen: Erst vor etwa zwei Wochen wurde das Erstrundenspiel der Bergisch Gladbacher ausgetragen. 

Der Trainer schließt eine Sensation jedoch nicht völlig aus. So sagte er koelnsport.de, er habe derzeit keine kurzzeitig Verletzten zu beklagen und könne aus dem Vollen schöpfen. Weiter sagte er: „Wir sind eine heimstarke Mannschaft, der Kunstrasenplatz könnte unser Vorteil sein.“

Die hoffentlich zahlreich erscheinenden Fans und die Flutlichtatmosphäre könnten die Kölner Mannschaft zusätzlich zu Höchstleistungen anspornen.