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Christopher Brück peilt das Podium an

Quelle: IMAGO

Christoper Brück in seinem Porsche 997 GT3 R

So weit vorne wie möglich zu landen, ist Christopher Brücks Ziel bei der VLN und dem 24h-Rennen.

Nachdem der Kölner Pilot Christopher Brück beim letzten Rennen im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft (VLN) einen Platz auf dem Podium verfehlte, will der ambitionierte Rennfahrer am morgigen Samstag wieder auftrumpfen. „Die Chancen auf eine vordere Platzierung stehen sehr gut. Wir haben in diesem Jahr mit dem sechsten Platz im Gesamtklassement, sowohl bei der VLN, als auch beim 24h-Rennen bereits bewiesen, dass wir ganz vorne mithalten können”, erklärte der 27-Jährige Fahrer auf seiner Website. Brück sieht „Reifenschäden” als Hauptgrund für das Nichterreichen der Top Fünf beim letzten Rennen. Neben ihm sollen Sabine Schmitz aus Barweiler und Patrick Huisman aus den Niederlanden die Ambitionen in die Tat umsetzen.

Mit einem Porsche 997 GT3 R wird das Trio vom Frikadelli Racing Team in der „Grünen Hölle“ an den Start gehen. Nachdem der Rennwagen bei einem Unfall, aufgrund eines Reifenschadens, beschädigt wurde, ist dieser nach Reparatur nun wieder voll einsatzbreit. Chefmechaniker Frank Lynn und sein Team brachten Brücks Auto wieder auf Vordermann.