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Bayer: Winter-Transfers möglich

Quelle: IMAGO

Die Leverkusener Macher: Michael Reschke (li.) und Rudi Völler (re.)

Bayer 04 Leverkusen schließt Transfers bis zum Ende der Transferperiode nicht aus. „Wir prüfen ein, zwei Optionen“, verrät Kader-Manager Michael Reschke.

„Wir prüfen ein, zwei Optionen, aber wir werden nur dann etwas machen , wenn es finanziell umsetzbar ist und sportlich sinnvoll ist.“, so Reschke gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger.

 

Die Verletzung des Australiers Robbie Kruse, hat darauf jedoch keinerlei Einfluss genommen. Laut Reschke habe Bayer auf diesen Positionen mit „jungen Spielern wie Ryu und Brandt bereits Alternativen“.

Ein Beispiel für einen Spieler, welcher zwar sportlich sinnvoll wäre, jedoch finanziell nicht umsetzbar ist, heißt Kevin de Bruyne. Der belgische Nationalspieler hatte schon im Sommer mit der Werkself geflirtet, ein Wechsel schien nicht unwahrscheinlich, bis Chelseas neuer Coach José Mourinho den Belgier zurück an die Stamford Bridge beorderte. In dieser Winter-Transferperiode flakerte erneut das Interesse von Leverkusen auf, bis der VfL Wolfsburg kolporierte 22 Millionen Euro auf den Tisch legte, um sich die Dienste des Mittelfeldakteurs zu sichern. „Damit werden wir langfristig nicht mithalten können, die Wolfsburger haben für die drei Transfers von Ivan Perisic, Luiz Gustavo und Kevin de Bruyne über 50 Millionen Euro ausgegeben. Das ist mehr, als unser gesamter Kader an Ablösen gekostet hat, inklusive altgedienter Spieler wie Simon Rolfes und Stefan Kießling.“, sagt Reschke zu diesem Thema.