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1. FC Köln: Volles Stadion dank 2G?

Aktuell sind zu Bundesligaspielen des 1. FC Köln 25.000 Zuschauer zugelassen. Doch mit der 2G-Regel wollen die Vereine ihre Arenen jetzt wieder vollmachen.
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Die FC-Fans dürften sich schon bald über ein volles Stadion freuen. (Foto: IMAGO / Nordphoto)

„Wir sind im ständigen Dialog mit den Behörden und haben unser 2G-Hygienekonzept-Modell vorgestellt. Wir erwarten, dass wir noch im Oktober Heimspiele ohne Kapazitätsbeschränkungen vor 50.000 in Köln durchführen können. Das, was in Schleswig-Holstein und Hamburg möglich ist, muss auch zeitnah für NRW gelten. Wir sind für eine volle Auslastung bereit“, so FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle gegenüber der ‚Bild‘. Laut einem Beschluss des Senats dürfen der HSV und St. Pauli ihre Stadion wieder voll auslasten. Beim HSV wird dies aber erst in den kommenden Wochen geschehen, da die Hamburger bereits Karten unter 3G-Bedingungen verkauft haben.

Wie sieht es bei den anderen Bundesligavereinen aus? (Stand: 21.09.21)

3G-Regelung:
Greuther Fürth, VfL Bochum, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, FC Bayern München, VfB Stuttgart, Arminia Bielefeld, RB Leipzig, FC Augsburg, TSG 1899 Hoffenheim, Hertha BSC Berlin, 1. FC Union Berlin, SC Freiburg

2G-plus-Regelung (Bedeutet: Geringeres Kontingent für Getestete und ausgewiesene Blöcke nur für Getestete):
FSV Mainz 05

2G-Regelung:
Borussia Dortmund, 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg

Corona-Schutzverordnung läuft aus

Am 8. Oktober läuft die landesweite Corona-Schutzverordnung für NRW aus. Danach soll es angepasste Regeln für das Bundesland geben. Für den 1. FC Köln und die anderen Bundesligavereine heißt das explicit: Nach der Länderspielpause (08.-11. Oktober 2021) könnten dann nicht nur in Köln 50.000 und mehr Fans in die Stadien. Das erste Heimspiel mit voller Hütte für den 1. FC Köln wäre das kleine rheinische Derby gegen Bayer 04 Leverkusen (24. Oktober um 15:30 Uhr). Eigentlich das perfekte Spiel, um endlich wieder vor 50.000 Zuschauern im Rhein-Energie-Stadion spielen zu können.

Von Robin Josten