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1. FC Köln: Personalnot im Mittelfeld?

Am Freitagabend muss der 1. FC Köln bei der TSG aus Hoffenheim ohne Ellyes Skhiri antreten. Zudem ist der Einsatz von Dejan Ljubicic fraglich.
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Ellyes Skhiri hat sich in den letzten Wochen in absoluter Topform präsentiert und wird dem FC vorerst fehlen. (Foto: IMAGO / Revierfoto)

Ellyes Skhiri hat in der Länderspielpause einen Schlag aufs Knie bekommen und wird gegen die TSG Hoffenheim ausfallen. „Bei Skhiri wird es so sein, dass er erst einmal ausfallen wird. Das ist die nicht so gute Nachricht. Er hat einen Schlag aufs Knie bekommen. Wir werden keine Prognose abgeben. Gegen Hoffenheim wird er definitiv ausfallen,“ so Baumgart. Der FC-Cheftrainer führte aus, dass man abwarten wolle, wie der Heilungsprozess verläuft. Aber auch für die Partie gegen Leverkusen am kommenden Wochenende „wird es eng“.

Der erste Vertreter des Tunesiers ist Dejan Ljubicic. Leider hat sich der Österreicher bei der Nationalmannschaft eine Erkältung eingefangen und ist demnach für das Spiel am Freitag auch fraglich. Somit gibt es höchstwahrscheinlich die Chance für Salih Özcan in der Startelf zu stehen. Baumgart sagte zu seinem Youngster: „So wie es aussieht, wird Salih auf dem Rasen stehen und beginnen. (…) Mit Salih haben wir einen sehr guten Sechser, auf den wir bauen. Salih macht einen guten Job, er kommt ja auch immer wieder rein, arbeitet gut und hat viel Potenzial. Es gibt aber auch Dinge, die er noch besser machen kann. Darüber sprechen wir beide offen.“

Modeste und Andersson sind gesetzt

In der Offensive wird Steffen Baumgart erneut mit einer Doppelspitze agieren. Auf der Pressekonferenz sagte der 49-Jährige, dass sich Andersson und Modeste derzeit in unglaublich guter Form befinden. Daher sehe er keinen Grund einen der beiden Angreifer auf die Bank zu setzen. Zudem lobte er Duda und Uth: „Über die Qualität von Marc und Ondrej müssen wir nicht reden. Dennoch glaube ich, dass sich beide noch an die Geschwindigkeit beim Spiel gegen den Ball gewöhnen müssen. Das haben sie meines Erachtens in der vergangenen Zeit sehr gut gemacht und eine gute Entwicklung genommen.“

Von Robin Josten