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1. FC Köln: Fünf Erkenntnisse zum Funkel-Debüt

Der 1. FC Köln verlor am Samstagabend das rheinische Derby in Leverkusen mit 0:3. Hier kommen unsere fünf Erkenntnisse zum 29. Spieltag.
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FC-Verteidiger Kingsley Ehizibue verliert das Kopfballduell vor dem Leverkusener Führungstreffer durch Leon Bailey. (Foto: IMAGO / Herbert Bucco)

Ergebnis zu hoch

Das Ergebnis spiegelt in keinster Weise die Kräfteverhältnisse wieder. Der Effzeh hatte mehr Ballbesitz (58 zu 42%), gewann mehr Zweikämpfe (107 zu 92) und schoss häufiger in Richtung des gegnerischen Tores (14 zu 8). Leider geht es im Fußball aber um Tore und in dieser Statistik verlor der FC nunmal mit null zu drei.

Immer wieder Pech

Latte, Pfosten und knapp vorbei: Die Spieler des 1. FC Köln haben aktuell das Pech am Fuß kleben. Die Mannschaft von Friedhelm Funkel erspielte sich einige hochkarätige Chancen, die sie allerdings nicht nutzen konnten. Der Pechvogel des Tages war FC-Kapitän Jonas Hector, der zwei Mal am Aluminium scheiterte.

Konkurrenz punktet

Arminia Bielefeld konnte in Augsburg einen Punkt einfahren und hat nun schon vier Punkte Vorsprung auf die Kölner. Da Hertha BSC und Mainz 05 in den kommenden Wochen das Spiel des 29. Spieltags nachholen werden, punktet auf jeden Fall ein weiterer Konkurrent im Abstiegskampf.

Englische Woche vor der Brust

Morgen Abend (18:30) empfängt der 1. FC Köln die Leipziger im Rhein-Energie-Stadion und am Freitag (20:30) gibt es dann das Duell mit dem FC Augsburg. Da gegen den Tabellenzweiten zu punkten verdammt schwierig wird, müssen die Rheinländer am Freitag in derWWK Arena zu Augsburg drei Zähler einfahren.

Die Hoffnung lebt

Der Auftritt des FC macht Hoffnung für den Saisonendspurt. Man konnte erkennen, dass die Mannschaft alles versucht, um sich gegen den drohenden Abstieg zu wehren. Nach dem Spiel gegen Leipzig warten vier Gegner (Augsburg, Freiburg, Hertha, Schalke), die mit einer entsprechenden Leistung zu schlagen sind.

Von Robin Josten