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1. FC Köln: Die Erkenntnisse zum 1:1 bei der SGE

Am Samstagnachmittag war der 1. FC Köln zu Gast bei Eintracht Frankfurt. Hier kommen die wichtigsten Erkenntnisse zum 1:1-Unentschieden.
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FC-Trainer Steffen Baumgart dirigierte seine Mannschaft mit vollen Körpereinsatz. (Foto: IMAGO / osnapix)

Ein Spiel mit extrem hoher Intensität

Im Deutsche Bank Park trafen mit dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt zwei enorm laufstarke Teams aufeinander. Einzig Arminia Bielefeld und Union Berlin können den beiden Teams in dieser Disziplin das Wasser reichen.

Auf dem Feld wurde um jeden Zentimeter gekämpft. Die Intensität war extrem hoch. Insgesamt wurden 272 Zweikämpfe geführt (Top-Wert aller Spiele des 6. Spieltags) und 234 Kilometer gelaufen (Zweitbester Wert des 6. Spieltags). Auch Steffen Baumgart spulte an der Seitenlinie den ein oder anderen Kilometer ab. Der Kölner Cheftrainer verließ seine Coaching-Zone so häufig, dass er sich sogar eine gelbe Karte abholte

Kopfverletzungen am Laufband

Luca Kilian, Anthony Modeste, Ellyes Skhiri, Erik Durm und Timothy Chandler wurden in der ersten Halbzeit von Spieler oder Ball am Kopf getroffen und trugen teilweise starke Schmerzen davon. Luca Kilian und Erik Durm mussten sogar noch in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden. In der zweiten Halbzeit waren die Luftduelle nicht mehr so intensiv, weshalb zum Glück keine weitere Kopfverletzungen entstanden.

Der 1. FC Köln schlägt die meisten Flanken der Liga

Die Geißböcke sind mit Abstand die Mannschaft, welche die meisten Flanken in der Liga schlägt. Nach dem sechsten Spieltag haben die Jungs von Baunmgart insgesamt 98 Flanken geschlagen und stehen damit vor der TSG aus Hoffenheim (82) und Eintracht Frankfurt (73). Unter den Spielern in der Kategorie „Flanken aus dem Spiel“ sind Florian Kainz und Benno Schmitz in den Top 10.

Von Robin Josten