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Viktoria will die Eisernen ärgern

Sören Brandy feiert sein zwischenzeitliches 1:1 in Sandhausen. Am Ende verlor Union 3:4. Foto: image/Jan Huebner

Sören Brandy feiert sein zwischenzeitliches 1:1 in Sandhausen. Am Ende verlor Union 3:4.
Foto: image/Jan Huebner

Viktoria Köln hofft am Samstag zum Auftakt des DFB-Pokals auf den großen Coup gegen Zweitligist Union Berlin.

Der Weg nach Berlin führt für Viktoria Köln über Berlin: In der 1. DFB-Pokalrunde empfangen die Höhenberger am Samstag den 1. FC Union im heimischen Sportpark (Anstoß 15.30 Uhr). Dass die Elf von Trainer Tomasz Kaczmarek das Zeug zum Favoritenschreck hat, hat sie in der Saisonvorbereitung mit einem 1:1 gegen Bayer Leverkusen und einem 2:0-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf bereits bewiesen. Gegen den Zweitligisten aus der Hauptstadt wollen die Höhenberger selbstbewusst auftreten – und sich mit einer konzentrierten Leistung den Traum von der 2. Runde erfüllen.

Personell hat sich die Lage gegenüber dem 1:1 gegen Rot-Weiß Oberhausen zum Saisonstart nicht geändert: Mit Patrick Koronkiewicz (Faserriss), Rene Klingenburg (Reha) und Tim Jerat (Muskelbündelriss) fallen drei Akteure verletzungsbedingt aus.

Für Trainer Kaczmarek gibt es dennoch nur eine Marschrichtung. „Wir wollen das Spiel gewinnen und die Viktoria so gut wie nur möglich auf nationaler Ebene vertreten“, sagte er gegenüber RevierSport. Der Coach erwartet ein offenes Duell: „Union wird mitspielen, dadurch werden sich für uns Räume ermöglichen.“

Die „Eisernen“ selbst sind noch nicht richtig im Tritt, holten aus den ersten beiden Saisonspielen nur einen Zähler. Im DFB-Pokal will Union besser abschneiden als im Vorjahr – damals war schon in der 1. Runde nach einem 1:2 beim 1. FC Heidenheim Endstation.

Die Viktoria-Verantwortlichen hoffen auf 3.500 bis 4.000 Zuschauer beim Fußball-Highlight im Sportpark Höhenberg.

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