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„Viktoria ist eine Perspektivgeschichte“

Quelle: Imago

Kevin Schöneberg begann seine fußballerische Karriere beim BC Bliesheim. Zuletzt stand er in Osnabrück unter Vertrag.

Kevin Schöneberg hat sich für die Viktoria entschieden – und damit gegen einige höherwertigere Angebote. Für ihn ist der Wechsel zurück nach Köln eine „Perspektivgeschichte“. 85 Zweitligaspiele hat Kevin Schöneberg für den 1.FC Köln, Hansa Rostock, Arminia Bielefeld und den VfL Osnabrück absolviert. Dort wurde der 26-jährige nach Disziplinlosigkeiten entlassen – und wechselte nun gleich drei Ligen herunter zu Viktoria Köln.

Dennoch sieht der ehemalige FC-Profi in einem Interview mit transfermarkt.de seinen Transfer in die NRW-Liga nicht als Abstieg: „Ich erkenne, was bei Viktoria Köln dahinter steckt. Da sieht man schon, dass man einiges bewegen will. Wenn das so weiter gehen sollte, wie es geplant ist, wird der Club mittelfristig in der 3.Liga auftauchen.“

Viktoria sei daher eigentlich eine Perspektivgeschichte, so Schöneberg. Auch der Wechsel ist vorausschauend angelegt: Der 26-jährige Außenverteidiger absolviert parallel eine Ausbildung zum Sportfachwirt bei der IST. Daher habe er sich bewusst für den Club von der „Schäl Sick“ und gegen einige Angebote aus dem Ausland und der 3. Liga entschieden.

„Die Stadt hat Potenzial für mehr als einen Profi-Club“, befindet der gebürtige Kölner. Schöneberg, der sich bereits vor seiner Verpflichtung bei der Viktoria fit gehalten hatte, spielte von 1993 bis 2008 für den FC und durchlief dort die komplette Jugendabteilung bis zu den Profis. Für die deutsche U20-Nationalmannschaft absolvierte der Außenverteidiger sechs Spiele.

Das komplette Interview finden Sie auf transfermarkt.de.

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