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Köln.Sport

Viktoria: 3:2-Sieg gegen Bielefeld

Musste nach starken Aktionen zwei Gegentreffer hinnehmen: Viktoria-Keeper Nico Pellatz. Foto: imago/Revierfoto

Musste nach starken Aktionen zwei Gegentreffer hinnehmen: Viktoria-Keeper Nico Pellatz.
Foto: imago/Revierfoto

Vor der Abfahrt ins Trainingslager konnten die Höhenberger einen Erfolg verbuchen. Das Team von Trainer Tomasz Kaczmarek gewann beim Spitzenreiter der 3. Liga 3:2-Testspielsieg.

Ein Sieg, der Mut für die Rückrunde macht: Nach dem 3:0 gegen Münster konnte Viktoria Köln den nächsten Drittligisten schlagen. Auf dem Kunstrasen der Tönnies-Arena in Rheda-Wiedenbrück setzte sich die Elf von Trainer Tomasz Kaczmarek gegen Arminia Bielefeld durch.

Die erste Chance der Partie hatten die Kölner. Nach einem Eckball kam Claus Costa per Kopf an den Ball, Bielefelds Torwart Jarno Peters war jedoch zur Stelle. Mitte der ersten Halbzeit hatte der Drittligist seine beste Phase im Spiel. In der 28. Minute zog Manuel Junglas aus 28 Metern ab, Viktoria-Schlussmann Nico Pellatz konnte den Ball zur Ecke parieren.

Kurz vor Pause hätte Viktoria allerdings in Führung gehen müssen: Die stärkste Szene der Kölner im ersten Durchgang hatte Malte Nieweler in der 43. Minute. Sein Schuss landete am Innenpfosten, den Nachschuss vergab Gastspieler Rene Klingenburg dann etwas überhastet. Mit dem torlosen Remis ging es anschließend in die Pause.

Das Kaczmarek-Team kam besser aus der Kabine und ging in der 50. Minute durch Testspieler Timmy Thiele (zuletzt bei Borussia Dortmund II), der Peters aus kurzer Distanz überwinden konnte, mit 1:0 in Führung. Pellatz konnte sich nach einer knappen Stunde erneut auszeichnen, als er den Freistoß von Bielefelds Tom Schütz noch aus dem Eck fischen konnte.

Auf der Gegenseite erhöhte Viktoria stattdessen auf 2:0. Erneut stand Thiele nach einem Pass in den Rücken der Abwehr frei vor dem Tor und verwandelte souverän zum 2:0. In der 74. Minute erzielte Köln dann sogar den dritten Treffer. Masatoshi Hamanaka stand frei vor Peters, der das Duell mit einer guten Abwehraktion zunächst für sich entschied. Der Abpraller landete allerdings bei Marcus Steegmann, der zum 3:0 abstaubte.

In der Schlussphase zeigte sich dann auch der DSC sicher im Abschluss und konnte Nico Pellatz erstmals überwinden. Viktoria Köln ließ sich nicht verunsichern und hatte noch die Möglichkeit, die Führung auf 4:1 auszubauen. Allerdings verkürzte die Arminia in der 88. Minute noch auf 3:2.

Somit kann der Regionalligist mit einem Erfolgserlebnis am Samstag ins türkische Belek fliegen, um dort sein Winter-Trainingslager zu absolvieren.

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