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RheinStars setzen auf Youngster-Quintett

Antonio Pilipovic, RheinStars Köln

Auch in der kommenden Saison Teil der „Future Five“ bei den RheinStars Köln: Youngster Antonio Pilipovic (r.)
Foto: imago/Beautiful Sports

Die RheinStars Köln setzen weiter auf ihr Konzept der „Future Five“: Gleich fünf Youngster erhalten in der kommenden Saison einen Platz im ProA-Kader.

Ein talentiertes Quintett soll für die RheinStars Köln demnächst auf dem Parkett wirbeln: Auch in der kommenden ProA-Saison setzt der Basketball-Zweitligist auf sein Konzept der „Future Five“ und befördert die Youngster Leon Okpara, Antonio Pilipovic, Benedict van Laack, Filip Kukic und Jonas Gottschalk ins Profiteam. „Wir haben im vergangenen Jahr schon gesehen, wie gut für unsere jungen Spielern die zusätzliche Arbeit mit den Profis ist. Das wollen wir weiter ausbauen“, sagt RheinStars-Geschäftsführer Stephan Baeck: „Die Verzahnung von Nachwuchsförderung und Profisport ist ein elementarer Bestandteil der weiteren Entwicklung der RheinStars.“

Neben den bereits etablierten Kölner Talenten Leon Baeck und Tim van der Velde konnten Pilipovic, Okpara und van Laack bereits in der abgelaufenen Spielzeit ProA-Luft schnuppern. Eine Aufgabe, die sie laut Headcoach Arne Woltmann bravourös meisterten: „Sie haben gut gearbeitet und das teilweise parallel noch zur Schule. Ich glaube, dass alle noch einen richtigen Schritt machen können und werden. Nicht nur im individuellen Spiel und beim Spielverständnis. Unsere Aufgabe als RheinStars ist es, ihnen vor allem körperlich zu helfen. Der Unterschied zwischen dem Jugend- und Herrenbereich liegt vor allem bei der Kraft und der Athletik“, betont der Ex-Profi, der seit der vergangenen Saison an der Seitenlinie der RheinStars tätig ist.

Während die in diesem Jahr 19 Jahre alten Pilipovic und van Laack auch Einsätze in der zweiten Mannschaft in der 2. Regionalliga bekommen sollen, können die 98er-Jahrgänge Okpara, Kukic und auch Gottschalk noch ein weiteres Jahr zusätzliche Spielzeit im Team der Nachwuchs-Basketball Bundesliga (NBBL) sammeln. „Sowohl die NBBL als auch die jüngere JBBL haben es in diesem Jahr geschafft, sich direkt wieder für die Bundesliga-Hauptrunde in der kommenden Saison zu qualifizieren. Das spricht für die gute Arbeit, die dort geleistet wird“, so Woltmann.

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