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Köln.Sport

RheinStars: Playoffs in Leverkusen?

Falls die RheinStars Cologne die Playoffs der zweiten Basketball-Bundesliga erreichen sollten, käme es in der Lanxess-Arena zu Belegungs-Problemen.
Dennis Heinzmann von den RheinStars mit einem Dunking gegen die Baunach Young Pikes.

Dennis Heinzmann begeisterte mit seinem Dunking gegen die Baunach Young Pikes die Zuschauer (Foto: imago/ Beautiful Sports)

Die RheinStars Cologne belegen derzeit den neunten Tabellenplatz in der zweithöchsten deutschen Basketball-Liga, der ProA, und stehen damit einen Rang hinter den Playoff-Plätzen. Falls die Kölner Basketballer am Saisonende auf einem der ersten acht Plätze landen sollten, müsste das Team von Arne Woltmann seine Playoff-Heimspiele womöglich zum größten Teil außerhalb Kölns austragen. Bislang spielen die RheinStars ihre Heimspiele in der Lanxess Arena. Jedoch wird es dort im April und Mai zu terminlichen Engpässen kommen. Auch die eigene ASV-Halle käme für die Playoffs nicht infrage, da sie den Anforderungen nicht genügt: Statt den vorgeschriebenen 1500 Zuschauerplätzen finden in der ASV-Halle nur rund 1000 Fans ihren Platz.

Die RheinStars trugen ihre Playoff-Heimspiele bereits im vergangenen Jahr mit einer Sondergenehmigung in der heimischen ASV-Halle aus, damit ist jedoch nicht ein zweites Mal zu rechnen. Als alternative Heimstätten sind nun die Ostermann-Arena in Leverkusen (3500 Plätze) und die Schwalbe-Arena in Gummersbach (4132 Plätze) im Gespräch. Dies ist jedoch auch keine optimale Lösung, da die RheinStars ihre Heimspiele ungern außerhalb Kölns austragen würden. Um die Partien doch in der Lanxess-Arena austragen zu können, müssten die meisten Spiele verlegt werden, vorausgesetzt die jeweiligen Gegner stimmen dieser Lösung zu. Vor der endgültigen Entscheidung müssen die RheinStars jedoch erstmal sicher die Playoffs der ProA erreichen.

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