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RheinStars: Personalsorgen vor Spitzenspiel

Ex-Profi Bernd Kruel musste wird den RheinStars im Topspiel gegen Münster krankheitsbedingt fehlen. Foto: Gero Müller-Laschet

Sein Ausfall droht: Ex-Profi Bernd Kruel laboriert an einem grippalen Infekt
Foto: Gero Müller-Laschet

Es gilt die Tabellenführung zu verteidigen, doch beim Spitzenspiel in Münster drohen den RheinStars Köln zahlreiche Leistungsträger auszufallen.

Für die Kölner Basketballer gibt es in den vergangenen Wochen ausschließlich Spitzenspiele. Nach den Duellen in der heimischen ASV Sporthalle mit Schalke 04 und den Elephants Grevenbroich steht nun das Gastspiel der Kölner in Münster auf dem Spielplan.

Die Münsteraner mussten nach einer überraschenden Niederlage gegen die Düsseldorf Giants am vergangenen Wochenende die Tabellenführung an die Kölner abgeben und möchten sich diese am Samstag wieder zurückholen.

Bei den RheinStars haben die anstrengenden Wochen deutlich Spuren hinterlassen, wie Headcoach Johannes Strasser berichtet: „Es waren phasenweise nur acht Spieler im Training und das auch nur, weil einige NBBL-Spieler mittrainiert haben. Ich hoffe, dass wir bis Samstag so viele Spieler wie möglich wieder fit kriegen.“

Gleich drei Spieler laborieren an einem grippalen Infekt: Bernd Kruel, Gytis Pakalniskis sowie Richard Geurts drohen für die Partie am Samstag auszufallen. Marin Petric zog sich in der Partie gegen Grevenbroich eine schmerzhafte Knieprellung zu.

Nicht nur deshalb haben die RheinStars jede Menge Respekt vor dem Trip zum Tabellenzweiten: „Münster überzeugt seit Wochen als Team, alleine vier Spieler erzielen im Schnitt mehr als zehn Punkte pro Spiel. Die beiden Niederlagen sollten uns daher nicht in Sicherheit wiegen. Münster wird brennen und vor heimischem Publikum alles daran setzen uns zu besiegen“, erklärt Strasser.

Ein Sieg in Münster würde für die RheinStars einen großen Schritt in Richtung Aufstieg bedeuten. „Wir denken aktuell von Spiel zu Spiel und müssen in Münster von Beginn an wach sein“, betont Strasser und fordert vor allen Dingen eine konzentrierte Rückwärtsbewegung von seinen Spielern ein. „In der Defensive müssen wir von Beginn an dagegen halten und dürfen den UBC gar nicht erst ins Spiel kommen lassen.“

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