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Köln.Sport

RheinStars holen Wenzl aus der Pause

Andreas Wenzl

Kehrt bei den RheinStars Köln aufs Parkett zurück: Andreas Wenzl
Foto: imago/Bergmann

Einen weiteren Neuzugang vermelden die RheinStars Köln: Mit Andreas Wenzl stößt der nächste Center zu den kölschen Korbjägern, die dazu einen Abschied vermelden.

Die RheinStars Köln verzeichnen den nächsten Neuzugang: Andreas Wenzl verstärkt die kölschen Korbjäger in der kommenden ProA-Saison. Der 23-jährige Center-Spieler musste zuletzt aufgrund einer schweren Knieverletzung anderthalb Jahre pausieren und möchte nun sein Comeback bei den Domstädtern feiern. „Das war eine lange Zeit. Aber ich wollte von Anfang an zurückkommen. Alles fühlt sich gut anIch würde gerne ein Jahr ohne Verletzungen durchspielen. Oder am besten gleich zehn“, bestätigt der ehemalige A2-Nationalspieler, der in Ulm ausgebildet wurde und zuletzt in Trier auf dem Parkett stand.

Nach einer Knorpeltransplantation und einem Jahr absolutem Sportverbot machte sich der 2,10 Meter große und 110 Kilogramm schwere Wenzl in Köln wieder an die Arbeit. Mit dem RheinStars-Fitnesspartner agoSport und später auch Headcoach Arne Woltmann feilte der Athlet außer Dienst erfolgreich an seiner Fitness. „Ich kannte Andi schon vor unserer Begegnung hier in Köln. Das der Junge Basketball spielen kann war nie das Thema. Die Frage war: Kann er wieder in die richtige körperlicher Verfassung kommen?“ Nach knapp acht Monaten intensiver Trainingsarbeit sagt Woltmann über seinen Schützling: „Der Wille war da, der Körper hat mitgezogen. Er ist in sehr guter Verfassung, um jetzt wieder den Einstieg zu wagen.“

Sehr zur Freude von RheinStars-Geschäftsführer Stephan Baeck, der damit nach Robin Christen und Dennis Heinzmann den dritten deutschen Neuzugang präsentieren konnte. „Ich freue mich zuerst einmal für Andi, dass er jetzt wieder angreifen kann. Dennis Heinzmann und er bringen Talent, Qualität und Perspektive als deutsche Spieler auf der Center-Position mit. Und das gibt uns größtmögliche Variabilität bei der Besetzung unserer Ausländerpositionen“, betont der Kölner Ex-Profi. Eine Zukunft mit Jonathan Malu wird es dagegen bei den RheinStars nicht geben: Jonni hat uns im vergangenen Jahr viel Intensität gebracht, ist ein tadelloser Sportsmann und wir haben sehr gerne mit ihm zusammengearbeitet. Aber weil wir mit größeren Spielern auf der Centerposition antreten wollen, lassen wir ihn schweren Herzens ziehen“, erklärt Woltmann die Beweggründe.

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