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Nach FC: Auch Viktoria blamiert sich im Pokal

Für die Kölner Profi-Teams ist es eine Fußballwoche zum Vergessen. Nachdem der 1. FC Köln im DFB-Pokal die Segel gegen den 1. FC Saarbrücken streichen musste, scheiterte nun Drittligist Viktoria Köln im Bitburger-Pokal gegen einen niederklassigen Gegner.

Der Landespokal findet in der nächsten Runde ohne Pavel Dotchev und Viktoria Köln statt (Foto: imago images / Beautiful Sports)

Die Vorzeichen waren klar: Viktoria Köln trat gestern Abend als haushoher Favorit beim zwei Klassen tiefer angesiedelten FC Hennef im Bitburger-Pokal an. Am Ende allerdings blamierte sich die Elf von Pavel Dotchev, die Chancen auf eine DFB-Pokalteilnahme nächstes Jahr stehen damit schlecht.

Gleich neun Änderungen nahm der Viktoria-Trainer gegenüber dem 1:1 gegen Magdeburg am vergangenen Freitag in der Startelf vor und schickte überwiegend Akteure aus der zweiten Reihe ins Rennen. Das rächte sich bereits nach 23 Minuten. André Klug brachte den Außenseiter aus Hennef in Führung. Die Höhenberger taten sich auch in der Folge schwer gegen den Fünftligisten und fanden keine Antwort.

Mit 0:1 ging es in die Pause, doch auch danach trat die Dotchev-Truppe zu ideenlos auf. Offensive Wechsel brachten keine Besserung. So war die Blamage nach regulärer Spielzeit tatsächlich perfekt. Viktoria Köln verliert sang- und klanglos gegen den FC Hennef mit 0:1 und verabschiedet sich damit bereits in der 1. Runde aus dem Landespokal. Um sich noch für den DFB-Pokal qualifizieren zu können, muss Viktoria Köln am Saisonende in der 3. Liga mindestens Vierter werden.

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