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Kreispokal: Auswärts siegt sich’s besser

Symbolbild: Imago

Nur noch acht Mannschaften sind im Rennen um die Tickets für den Mittelrheinpokal übrig.

Im Achtelfinale des Kölner Kreispokals waren die Gäste deutlich erfolgreicher. Lediglich Vorwärts SpoHo landete gegen den SC Mülheim-Nord einen Heimsieg.

Die Entscheidung im Kreispokal rückt immer näher. Nach dem Achtelfinale am Dienstag kämpfen nur noch acht Mannschaften um die drei Tickets für den FVM-Pokal.

Dabei waren es vor allen Dingen die Auswärtsmannschaften, die in der Runde der letzten 16 gewinnen konnten. Deutlich setzten sich die Landesligisten Deutz 05 (5:1 in Rath-Heumar), Lindenthal-Hohenlind (3:0 beim FSV Köln-Nord) und der VfL Leverkusen (3:0 gegen den SC West Köln) durch.

Mehr Probleme hatte dagegen der FC Pesch: Der Favorit musste beim Bezirksligaaufsteiger SC Rondorf in die Verlängerung und sorgte dort knapp für einen 3:2-Erfolg. Der Lohn: Ein Viertelfinale beim Bezirksligisten DSK Köln.

Eine Liga tiefer agiert Vorwärts SpoHo seit dem Aufstieg in der vergangenen Saison. Im Kreisliga A-Duell setzten sich die Jungs vom Salzburger Weg mit 5:3 nach Verlängerung gegen den SC Mülheim Nord durch. Im Viertelfinale kommt es zur Neuauflage eines Pokalduells der vergangenen Saison. Da setzte sich Bezirksligist Bergfried Leverkusen mit 2:1 gegen Vorwärts SpoHo durch.

Das Topduell des Viertelfinals wird nächsten Dienstag allerdings ganz in der Nähe ausgetragen: In einer reinen Landesliga-Partie hat der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind den VfL Leverkusen zu Gast.

Viertelfinale

Vorwärts Spoho – SV Bergfried Leverkusen
DSK Köln – FC Pesch
SC Bor. Lindenthal-Hohenlind – VfL Leverkusen
Vingst 05 – SV Deutz 05

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