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Koschinat zieht positive Zwischenbilanz

Quelle: Imago

Stets engagiert und leidenschaftlich an der Seitenlinie:

Vier Monate ist Uwe Koschinat Trainer von Fortuna Köln. Zeit für den ambitionierten Coach, ein Zwischenfazit seiner bisherigen Tätigkeit zu ziehen. „Unter einem glücklichen Stern“ habe der Beginn seines Engagements bei Fortuna gestanden, schreibt Uwe Koschinat in seiner Zwischenbilanz auf deinfussballclub.de.

Unrecht hat der 40-jährige Coach sicherlich nicht: Durch den Rückzug Germania Windecks stieg der Südstadtclub als 3. der NRW-Liga nachträglich auf, dazu ist durch die Regionalligareform ein direkter Abstieg unmöglich.

„Wir wollen für mitreißenden und attraktiven Fußball stehen, mit dem sich die Südstadt identifizieren kann“ – die Ziele, die Koschinat anstrebt, sind ambitioniert. Für die Fortuna alles zu geben, sei der Anspruch an die eigenen Spieler, den der 40-jährige aber auch selber vorlebt und vorleben will.

Auch die Niederlagenphase Anfang September habe ihn nicht von seinem Plan abgebracht: „Wir haben vieles hinterfragt, uns extrem kritisch mit dem Zustandekommen der Niederlagen auseinandergesetzt, aber ich habe zu keiner Phase unsere Strategie und den damit verbundenen Weg in Frage gestellt“, so Koschinat.

In den letzten Spielen konnte sich die Fortuna sichtlich steigern und eine Serie von fünf Spielen ohne Niederlage hinlegen: Dementsprechend fällt das Zwischenfazit des Trainers, der vor der Saison aus Koblenz geholt wurde, auch positiv aus.

„Ich habe mich vom ersten Tag an bei der Fortuna sehr wohlgefühlt und bin sehr stolz, Cheftrainer dieses Traditionsvereins sein zu dürfen“, erklärt Koschinat in seinem Statement. Mit Platz 7 und 19 Punkten dürfte der Wohlfühlfaktor auch bei den Anhängern der Fortuna derzeit sehr hoch sein.

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