Köln.Sport

Köln im WM-Fieber

Vier lange Jahre sind seit dem Triumph der deutschen Mannschaft in Rio vergangen, nun ist es endlich so weit: Die Weltmeisterschaft in Russland steht vor der Tür und damit auch die Frage „Wo geht es in Köln während der WM ab?“ – Köln.Sport kennt die Antworten.
Public Viewing Köln

In der „Playa in Cologne“ kochen die Emotionen schon mal hoch (Foto: Facebook)

Wem das „Rudelgucken“ in Kölns schönen Kneipen zu eng und zu laut ist (Lesen Sie in unserem ersten Teil zum WM-Fieber in Köln, in welchen Kölner Kneipen bei der WM die Post abgeht), der sollte mit Freunden oder den Arbeitskollegen dem „Rheinloft Cologne“ einen Besuch abstatten. Jeweils zu den Spielen der deutschen Nationalmannschaft bietet das „Rheinloft“ für 94 Euro exklusives „Business Viewing“ der stilvolleren Sorte an.

Inklusive sind Essen sowie Getränke, zudem verspricht ein von Moderatorin Lisa Loft geleiteter Expertentalk interessante Diskussionen rund um die schönste Nebensache der Welt. Bereits angekündigt haben sich Mario Basler, Reiner Calmund, Berti Vogts, Toni Schumacher sowie Urs Meier – die eine oder andere WM-Anekdote dürfte also vom Stapel gelassen werden.

Nicht ganz so edel, aber dafür wesentlich stimmungsvoller, geht es zur WM auf der Galopprennbahn in Weidenpesch zu. Dort steigt am 23. Juni die größte Open-Air-WM-Party Kölns. Zum Public Viewing beim zweiten Vorrundenspiel der Löw-Elf werden 15.000 Zuschauer sowie ein Weltmeister erwartet.

„Endlich kann ich auch mal ein Public Viewing live miterleben! Und dann noch in meiner Heimatstadt Köln! Als Spieler war ich immer mit der Mannschaft vor Ort und kenne das Public Viewing nur aus dem Fernsehen. Das wird ein Riesenfest werden!“, freut sich der „kölsche Prinz“ Lukas Podolski. Auf vier großen LED-Wänden wird das Abendspiel auf der Galopprennbahn gezeigt.

Bevor die Partie gegen Schweden um 20 Uhr beginnt, sorgen Brings, Kasalla, Cat Ballou und weitere Überraschungsgäste für kölsches WM-Feeling bei der großen Warm-up-Party. Auf WM-Partys verzichtet hingegen die Stadt Köln als Veranstalter. Bislang sind keine Events anlässlich des Turnieres geplant.

Angesichts des riesigen Angebots der hiesigen Kneipen, dürften kölsche WM-Fans das allerdings verschmerzen können. Bleibt also nur noch zu hoffen, dass die deutsche Elf in Russland noch einmal so aufspielt wie vor vier Jahren in Rio und Tom Bartels am 15. Juli wieder in sein Mikrofon schreien kann: „Mach ihn! … Er macht ihn!“

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