Köln.Sport

Köln Hauptstadt der Sportler?

Jede Stadt ist stolz auf ihre berühmten, sportlichen Söhne – nur einmal in Köln nach einem gewissen Lukas Podolski fragen. Doch welche Stadt bringt im deutschlandweiten Vergleich eigentlich die meisten Erstligasportler hervor?
Uth

Kölner unter sich: Die in der Domstadt geborenen Marco Höger (r.) und Mark Uth beim Pokalspiel des FC gegen S04. (Foto: imago/RHR-Foto)

Diese Frage hat sich die Internetplattform Wettbasis.de gestellt und die Geburtsorte von 725 deutschen Erstliga-Profis aus den heimischen Fußball-, Basketball-, Handball- und Eishockey-Ligen analysiert. Demnach liegt die Bundeshaupstadt Berlin auf Rang Eins: 13 Basketball-, 14 Eishockey-, 20 Fußball- sowie zehn Handballprofis ergeben insgesamt 57 Erstligasportler, die Berlin hervorbringt. Damit liegt die Hauptstadt meilenweit in der Tabelle vorne, kommt auf insgesamt 57 Erstliga-Athleten.

Auf Rang zwei liegt München mit insgesamt 19 Erstliga-Athleten. Und auf Rang drei liegt dann die Stadt Köln, die fünf Basketball-, vier Eishockey-, drei Fußball- und einen Handballprofi aus der ersten Liga hervorgebracht hat. Würde der 1. FC Köln noch in der Bundesliga spielen, könnte Köln München sogar noch überholen, so sind als in Köln geborene Fußballer aktuell nur Mark Uth (Schalke 04), Ron-Robert Zieler (VfB Stuttgart) sowie Daniel Baier (FC Augsburg).

Auf den weiteren Plätzen liegen Düsseldorf und Augsburg (jeweils elf), Heidelberg und Hamburg (jeweils zehn) sowie Stuttgart und Gießen (neun). Magedeburg schafft es als einzige Stadt aus den neuen Bundesländern ins Ranking, liegt mit acht Erstligaprofis auf Rang zehn.

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