Von Hoffenheim zum Hoffnungsträger
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 14:41 UhrKölns neueste Großbaustelle
Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 11:03 UhrSchafft Schaefer die Wende?
Freitag, den 13. April 2012 um 10:30 Uhr1. FC Köln entlässt Stale Solbakken
Donnerstag, den 12. April 2012 um 17:10 UhrDFB bestätigt Poldi-Sperre
Freitag, den 16. März 2012 um 17:15 UhrFC trennt sich von Volker Finke
Samstag, den 10. März 2012 um 22:14 UhrPoldi-Interview hat ein Nachspiel
Montag, den 13. Februar 2012 um 09:55 UhrGewählt: Die Macher im Kölner Sport
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:29 UhrUmfrage: Wir suchen die Macher des Kölner Sports
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 18:25 UhrFC: Ohrfeige reloaded
Freitag, den 13. Januar 2012 um 17:07 UhrDer FC-Investor – Wernze ist an Top-Spielern wie Podolski und Geromel beteiligt – kritisierte damals, dass die sportliche Leitung des Vereins belastet sei durch Verträge, und zwar aus der Ära Michael Meier und Claus Horstmann, "die viel Geld kosten. Horstmann kann jetzt nicht sagen, dass er da nicht verantwortlich war. Die Verträge haben damals beide unterzeichnet. Es zählt die Gesamtverantwortung".
Ein böses Foul von Wernze. Rot-verdächtig geradezu. Aber die Verbalattacke des Unternehmers blieb seitens des FC ungeahndet. Worauf der Eindruck entstand, der Verein höre lieber weg. Weil er nicht die Hand beißt, die ihn füttert.
Offensichtlich hatte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann diese Ohrfeige nicht vergessen. Und nutzte nun die Gelegenheit, es Herrn Wernze gleich zu tun: Für den Transfer des Spielers Sascha Riether, der im letzten Jahr nach Köln kam, verzichtet der FC bekanntlich auf finanzielle Hilfe des Investors.
Claus Horstmann hat zugebissen, nur eben später.
Wie sehr die Aktion Ohrfeige reloaded das Verhältnis zwischen dem FC und Franz-Josef Wernze belastet, ist derzeit unklar. Rein menschlich gesehen aber, zeigt es: Im Leben lohnt es sich, manchmal etwas länger zu warten.




