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Hüne für die RheinStars: Dennis Heinzmann kommt

Dennis Heinzmann, Neuzugang bei den RheinStars

Starker Rebounder: Dennis Heinzmann (Nr. 22) verstärkt die RheinStars in den nächsten beiden Jahren. (Foto: imago/Eibner)

Mit Dennis Heinzmann haben die RheinStars nicht nur einen der größten ProA-Spieler, sondern auch den besten Shotblocker der Liga unter Vertrag genommen.

Er ist 2,16 Meter groß, 125 Kilogramm schwer und kommt passenderweise vom Ligarivalen Bayer Giants Leverkusen: Dennis Heinzmann, 25 Jahre alter Center, ist der nächste Neuzugang der RheinStars. Besonders ist der Hüne nicht nur wegen seiner Größe: Heinzmann spielt erst seit drei Jahren im Verein Basketball. Beim Landesligisten SW Baskets Wuppertal erkannte Ex-Nationalspieler Hansi Gnad damals sein Talent und empfahl ihn den Giants, für die Heinzmann 2014 in der ProA debütierte.

Nach einer bärenstarken Saison – der 25-Jährige war in der letzten Saison bester Shotblocker der Liga und zählte zu den Top-Reboundern – stellt er sich mit dem Wechsel nach Köln einer neuen Herausforderung und will sich zugleich voll auf seine Profikarriere konzentrieren. Bis zuletzt hatte Heinzmann neben dem Basketball noch Vollzeit gearbeitet.

„Dennis ist ein Spieler mit ganz viel Potenzial, er hat noch ganz viele Möglichkeiten für eine tolle Entwicklung“, freut sich RheinStars-Geschäftsführer Stephan Baeck über die Verstärkung aus Leverkusen. Auch Headcoach Arne Woltmann verspricht sich viel von dem Riesen: „Es hat sich gezeigt, dass wir in der vergangenen Saison zu klein unter den Brettern besetzt waren. Mit Dennis werden wir das entscheidend ändern können.“ Er sei sich sicher, dass aus Heinzmann noch sehr viel Leistung herauszuholen sei, so der Trainer. „Das wollen wir gemeinsam in den nächsten Jahren freilegen.“

Heinzmann selbst brennt ebenfalls auf seine neue Aufgabe: „Ich will wissen, was wirklich möglich ist. In Leverkusen habe ich mich unter Hansi Gnad und Achim Kuczmann gut entwickeln können und viel gelernt, jetzt will ich mit den RheinStars und Trainer Arne den nächsten Schritt machen.“ Der Spätberufene, der in seiner Jugend lediglich einige Male in einem Verein mittrainiert hat, absolvierte in der vergangenen Saison 30 Partien für Leverkusen bei einer Effektivität von 13,4.

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