fbpx

FC vor Rausch-Transfer

Konstantin Rausch, Darmstadt 98

Bald für den 1. FC Köln aktiv? Darmstadts Konstantin Rausch soll vor einem Wechsel zu den „Geißböcken“ stehen
Foto: imago/Jan Huebner

Der nächste Neuzugang bahnt sich beim 1. FC Köln an: Aus Darmstadt soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge Konstantin Rausch ans Geißbockheim wechseln.

Ein Teil der Mannschaft des 1. FC Köln hat sich bereits verabschiedet – allerdings nur für eine Woche, die so mancher Akteur für eine Teamtour nach Las Vegas nutzt. Beim FC, der ein turbulentes Testspiel bei Hessen Kassel zum Start der Woche mit 3:5 verlor, stehen die Räder trotz Saisonende dagegen nicht still: So sollen die „Geißböcke“ Medienberichten zufolge vor der Verpflichtung von Konstantin Rausch stehen. Der 26-jährige Linksfuß könnte ablösefrei von Darmstadt 98 nach Köln wechseln, sein Vertrag beim Überraschungs-Aufsteiger läuft aus.

Einen Abgang des Flügelspielers bestätigte „Lilien“-Trainer Dirk Schuster dem „Express“: „Er hat mir am Telefon mitgeteilt, dass er den Vertrag nicht verlängert. Für uns ist das ein großer Verlust“, betonte der ehemalige FC-Spieler. Einen Wechsel nach Köln bestätigte er allerdings nicht – auch Rauschs Ex-Klub Hannover 96 wurde zuletzt als Interessent genannt. Der Deutsch-Russe, vor der Saison nach enttäuschendem Gastspiel in Stuttgart zu den Darmstädtern gestoßen, könnte für den FC eine preisgünstige Verstärkung für die Kaderbreite darstellen: Rausch gilt als laufstarker, flinker Flügelmann, der auch bei Standards zu überzeugen weiß und neben der offensiven Außenbahn auch als Linksverteidiger eingesetzt werden kann.

Für die Offensive streben die „Geißböcke“ derweil weitere Transfers an: In polnischen Medien wird über einen Wechsel von Bartosz Kapustka nach Köln spekuliert. Das 20-jährige Offensivtalent, aktuell für Cracovia Krakau aktiv, soll zur Vorbereitung auf einen Bundesliga-Wechsel schon fleißig deutsch lernen. Bereits vor der Winterpause reiste FC-Coach Peter Stöger angeblich nach Polen, um Kapustka zu beobachten. Der in Polen als Wunderkind titulierte Dribbler wurde auch mit anderen Bundesliga-Klubs wie Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.