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FC: Viel zu tun in Kitzbühel

Zwei Testspiele, kein Sieg, viele Fragen – Vor dem zweiten Trainingslager der Sommervorbereitung läuft beim 1. FC Köln nicht alles nach Plan.
Kitzbühel

Simon Zoller und Markus Anfang (v.l.) arbeiten noch am Feintuning für die kommende Saison. Die Spielphilosophie des neuen FC-Trainers ist noch nicht ganz angekommen bei den Spielern (Foto: imago/Team 2)

Auch wenn Testspiel-Ergebnisse in der Vorbereitungszeit nur bedingt aussagekräftig sind, so richtig zufrieden dürfte FC-Cheftrainer Markus Anfang mit den Auftritten seines Teams am Wochenende nicht gewesen sein. Ein 0:1 gegen den Bonner SC am Samstag (7.7.) und ein 2:2 beim Wuppertaler SV (Tore FC: Guirassy, Eigentor) am Tag darauf (8.7.) brachten nicht die gewünschten Erfolgserlebnisse, die für das Anfang-Team nach der Abstiegssaison so wichtig wären.

Sorgen macht sich Anfang ob der Ergebnisse gegen die beiden Regionalligisten aber nicht. „Wir hätten das ein oder andere Tor mehr erzielen können, aber auch das ein oder andere Tor bekommen können“, so der FC-Trainer gegenüber „fc.de“. „Aber zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung geht es nicht um Ergebnisse, sondern um Inhalte. Heute hat man in vielen Situationen gemerkt, dass wir noch Selbstvertrauen und Sicherheit aufbauen müssen, weil die Jungs in der Vergangenheit nicht so viele Erfolgserlebnisse hatten. Da werden wir ansetzen.“

Ansetzen werden Anfang und sein Team nun erst einmal bei den Trainingseinheiten am Geißbockheim, bevor es am Donnerstag ins zweite Trainingslager geht. Dann reist der FC nach Kitzbühel, dort steht am Samstag der nächste Test gegen den WSG Wattens (Österreichischer Zweitligist, 13 Uhr) an. Am 17. Juli 2018 trifft der Effzeh auf Watford, bevor die „Geißböcke“ am 20. Juli 2018 in Zell am Ziller gegen Bundesligist SV Werder Bremen testen. Genug Möglichkeiten also, um aus der Vorbereitung doch noch ein paar Erfolgserlebnisse mitzunehmen.

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