Köln.Sport

FC-Frauen ziehen ins Südstadion um

Bleibt den FC-Frauen erhalten: Top-Torjägerin Lise Munk (m.) Foto: imago/Foto2press

Bleibt den FC-Frauen erhalten: Top-Torjägerin Lise Munk (m.)
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Nach dem Aufstieg in die 1. Frauen-Bundesliga stehen beim 1. FC Köln nicht nur die ersten Neuzugänge fest: Auch der Spielort in der kommenden Saison ist geklärt.

Nägel mit Köpfen macht die Frauenmannschaft des 1. FC Köln: Nach den Verpflichtungen von U19-Nationalspielerin Nina Ehegötz und der kanadischen Nationalspielerin Christian Julien verlängerte Top-Torjägerin Lise Munk bei den schon als Aufsteiger feststehenden „Geißböcken“. Die 25-jährige Dänin bleibt den Kölnerinnen damit auch in der Bundesliga erhalten. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, unsere Leistungsträgerinnen zu halten und uns mit Nina Ehegötz und Christina Julien zu verstärken. Wir haben noch zwei Saisonspiele vor uns, dann beginnt für uns das Abenteuer in der Bundesliga“, sagte FC-Trainer Willi Breuer.

Das „Abenteuer Bundesliga“ geht aber für die FC-Frauen nicht im Grüngürtel in Erfüllung: Aus organisatorischen Gründen werden die Heimspiele in der kommenden Spielzeit nämlich nicht mehr im Franz-Kremer-Stadion, wo das Team nach dem Aufstieg das Vorrecht gegenüber den U21- und U19-Mannschaften des Vereins genießen würde, sondern nach Köln.Sport-Informationen im Südstadion in Zollstock ausgetragen. „Das ist kein Nachteil, aber sicher eine Umstellung“, betont Breuer gegenüber Köln.Sport.

Im Oberhaus wartet auf die erfolgreiche Truppe auch weitere Herausforderungen. Insbesondere das höhere Tempo und die Dynamik, an die sich die zum Großteil unerfahrenen Domstädterinnen schnellstmöglich anpassen müssen. „Viele Mädels betreten Neuland“, so Breuer. „Aber wir haben in Pokal- und Testspielen schon bewiesen, dass wir mithalten können. Jetzt gilt es, dies auch im Alltag zu zeigen.“

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