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Köln.Sport

Der Wahnsinn namens FC

Quelle: Imago

Die Freude war riesig: Kevin McKenna schoss den FC in der Schlussphase auf die Siegerstraße.

Erstmals siegreich – und was für ein Erfolg das war. 2:3 lag der FC sechs Minuten vor Schluss zurück und gewann dank zweier Jokertore noch. Es war eine dieser Partien, die nichts für schwache Nerven sind. „Kein Spiel für Trainer mit einem Herzschrittmacher“, bestätigte auch FC-Coach Solbakken. Früh ging der HSV durch einen unberechtigten Strafstoß in Führung, doch der FC konterte direkt durch Chihi.

Nach der Pause legte der eingewechselte Podolski brillant auf Novakovic vor, der nur noch einschieben musste und damit den Startschuss für eine verrückte zweite Halbzeit gab. Rajkovic und Son drehten die Partie für den Gastgeber.

Doch dann kam die Schlussphase – und mit ihr das Wechselglück des Stale Solbakken. Erst traf Christian Clemens und kurz darauf der ebenfalls eingewechselte Kevin McKenna – 4:3, ein Wahnsinnsspiel mit einem glücklichen FC am Schluss.

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